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20-05-2015 16-29-08Sie haben soeben einen Beitrag für Ihr Content-Marketing geschrieben und stellen ihn sofort online? Soweit so gut. Indem Sie Content-Marketing betreiben machen Sie es schon einmal richtig. Doch mit den folgenden Tipps können Sie es noch besser machen.

Zumindest drei Schritte sollten sie zusätzlich noch vornehmen.

  • eine Rechtschreibprüfung
  • eine optische sowie eine inhaltliche Kontrolle
  • sowie die Planung der Vermarktung des Beitrages.

 Sehen wir uns zusammen diese drei Punkte einmal im Detail an.

 

Die Rechtschreibprüfung

Rechtschreibung prüfen

Rechtschreibung prüfen

Einen Beitrag schreibt man am besten mit einem Programm wie z. B. Word. Word zeigt Tippfehler sofort an und verfügt zudem über eine rudimentäre Grammatikprüfung. Damit sind schon mal die offensichtlichsten Fehler nicht mehr möglich.

Idealerweise verfügt man über eine Person, die das Dokument gegenliest. Doch wer alleine in seinem Büro arbeitet muss nicht verzweifeln. Online-Werkzeuge helfen bei der Prüfung der Texte.

Wenn Sie nicht für ein Fachpublikum schreiben vermeiden Sie zu viele Fachwörter und vor allem fremdsprachige Fremdwörter. Soweit möglich verwenden Sie deutsche Wörter.

Vermeiden Sie zudem auch die klassische Werbesprache. Formulieren Sie den Text eher so, als wenn Sie zu einem Freund sprechen würden.

 

Die optische sowie die inhaltliche Kontrolle

Dem Leser kann nichts Schlimmeres zugemutet werden, als eine Bleiwüste ohne Absätze. Nach spätestens drei bis vier Sätzen sollte man einen neuen Absatz einbauen. Verwenden Sie Bullets resp. Markerungen anstatt überlange Sätze.

Des Weiteren gibt es viele weitere Möglichkeiten, einen Text optisch aufzuwerten und für den Leser angenehm zu gestalten. Sehen wir uns deshalb einmal die verschiedenen Möglichkeiten einmal näher an:

Zuerst einmal brauchen wir einen knackigen Titel, der sich interessant liest. Bedenken Sie: Langweilige Titel werden nicht angeklickt. Und es wäre doch schade, nachdem Sie soviel Zeit und Schweiss investiert haben.

Ergänzen Sie den Titel mit einem Teaser oder auf gut deutsch, einem Anreisser. Ein Anreisser ist ca. zwei bis vier Sätze lang und unterstützt den Titel. Er soll den Inhalt kurz beschreiben und den Surfer zum Lesenreizen. Ggf. schreiben Sie den Anreisser in fetter Schrift.

Unterteilen Sie den Text mit verschiedenen Untertiteln. Die Untertitel sollen eine kleine Geschichte erzählen.

In grafischer Hinsicht sollten Sie auch geeignete Elemente einfügen. Denken Sie z. B. an

  • Fotos
  • Grafiken
  • Diagramme
  • Infografiken
  • Mindmaps
  • Comics
  • Landkarten
  • Quiz
  • Zeitleisten
  • Videos
  • Slideshares
  • Zitate z. B. in einem Kästchen

 

Worauf sollten Sie noch achten?

  • In Content-Management-Systemen helfen oftmals so genannte Shortcodes dabei, Texte mit diversen Möglichkeiten optisch aufzupeppen.
  • Ggf. ergänzen Sie Ihren Beitrag mit etwas nützlichem zum Herunterladen. Als Beispiel sei hier eine Checkliste im PDF-Format genannt.
  • Achten Sie darauf, dass Sie Wörter immer gleich schreiben, wie z. B. PKW resp. Pkw.
  • Dialog anstatt Monolog: Bieten Sie dem Leser weitere Dialogmöglichkeiten an. (E-Mail, Kontaktformular, Umfragen, Kommentarfeld, Chat, Forum)
  • Vergessen Sie nicht, den Schreibenden für Ihren Kommentar zu danken und auf ihren Beitrag einzugehen.
  • Verlinken Sie dezent Begriffe mit weiteren Beiträgen Ihrer Website oder mit fremden Texten, die Ihren Artikel ergänzen.

Vermeiden Sie vor allem

  • die Verwendung von unkomprimierten (und damit langsamen Bildaufbau) Bildern.
  • das Unterstreichen von Text. Diese Darstellungsform war eine Notlösung vor rund 200 Jahren, als es mit der Schreibmaschine keine weiteren Möglichkeiten gab, einen Text hervorzuheben. Zudem ist das Unterstreichen von Text im Internet den Links vorhalten.
    Verwenden Sie viel eher eine fette Schrift oder unterlegen Sie Text mit Farben.

Vergessen Sie nicht

  • den Textbeitrag mit einer Handlungsaufforderung zu beenden, wenn Sie etwas Bestimmtes von Ihrem Leser erwarten.
  • ganz am Schluss ein PS zu setzen, wo Sie ein wichtiges Argument nochmals betonen können.

Sie können noch ein Tüpfelchen auf das i setzen, wenn Sie Ihre Website druckbar machen. Solche Webseiten drucken keine Werbung, keinen Seitenkopf und keine Navigation aus. Nehmen Sie Rücksicht auf das Budget des Surfers.

Vor allem die teuren Tintenpatronen können die Geldbörse sehr strapazieren. Unterdrücken Sie alle Grafiken, die nur zur Dekoration und Auflockerung dienen. Falls Ihr Website-Design das nicht bietet, kann Ihnen Ihr Webdesigner sicher dabei helfen.

Nachdem Sie diese Schritte durchgeführt haben, prüfen Sie zur Sicherheit Ihren Beitrag in verschiedenen Browsern. Leider stellen Browser die Inhalte nicht zu 100% gleich dar. Ist der Beitrag in allen Browsern schön dargestellt, ist auch dieser Punkt erledigt. Wechseln wir jetzt zum Marketing.

Vermarktung des Beitrages

Nach soviel Arbeit wollen Sie sicher, dass Ihr Beitrag die Konsumenten erreicht. Nur das Onlinestellen des Beitrages reicht bei weitem nicht aus. Deshalb erhalten Sie hier einige Tipps, was Sie noch machen sollten.

  • Lernen Sie die Grundlagen von Schlüsselwörtern und der Suchmaschinenoptimierung kennen. Optimieren Sie Ihren Beitrag für Google und Co.
  • Verbreiten Sie den Link zum Beitrag in Ihren Social-Media-Kanälen wie z. B. Twitter.
  • Erwähnen Sie Ihren Beitrag in Ihren Newsletter.
  • Sehen Sie zu, dass Ihre Website einen RSS-Feed anbietet, der bei jedem Onlinestellen eines Beitrages einen neuen Eintrag bekommt. Weisen Sie auf Ihrer Website deutlich auf den RSS-Feed hin.

Schreiben Sie viele E-Mails? Weisen Sie in der E-Mail-Signatur auf den neuen Beitrag hin.

Und die Kontrolle

Nach einigen Tagen können Sie in Ihrer Website-Statistik sehen, wie oft und wie lange der Beitrag angesehen wurde.

Und zum Schluss

Setzen Sie diese Tipps konsequent um und Ihr Content-Marketing wird neue Höhepunkte feiern.

 P.S: Sie erhalten in Form einer PDF-Datei (44 KB) eine Checkliste mit all diesen Punkten. checkliste-textbeitraege-optimieren (1)

 

Autor: Walter B. Walser

wbw01Walter B. Walser ist Internet-Kaufmann und Autor. Der ehemalige EDV-Dozent lebt seit 1995 vom Internet und steht hinter dem praxisnahen Schweizer Online-Marketing Magazin kundennutzen.ch. eine Webseite: https://www.kundennutzen.ch/

 

 


Noch eine Bitte, bevor Sie zurück in die Hektik des Alltags gehen.

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