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Von den Besten lernen! 7 strategische Tipps des Traffic-Experten Tobias Knoof über den Aufbau und die Monetarisierung lukrativer Trafficströme

 

Die Besten - pixabay

Die Besten – pixabay

Es gibt ein einfaches Rezept für Erfolg, das übrigens in jedem Lebensbereich gilt: Lernen von den Besten! Wenn wir über Erfolg im Internet-Marketing reden, dann gehört der folgende Gesprächspartner ganz sicher zu den Besten seines Fachs in Deutschland. Die Rede ist von Tobias Knoof, dem Autor des TrafficPrisma und Gründer von www.digitale-infoprodukte.de. Ich freue mich daher ganz besonders, dass ich Ihnen heute ein Interview mit ihm präsentieren darf.

Knoof hat seine lesenswerte Webseite auf Alexarank 1.000 in Deutschland geführt. Bei über 16 Millionen „de-Domains“ ist das schon eine sehr beachtliche Leistung. Er ist der Traffic-Experte schlechthin! Und so habe ich ihn eine ganze Menge Fragen über sein Fachthema gestellt: Trafficaufbau, Trafficsteuerung und Trafficautomation. Freuen Sie sich mit mir auf einige seiner Erfolgsgeheimnisse, seine Pläne für die Zukunft und wertvolle Tipps für Ihr eigenes Business…

1. Lieber Herr Knoof, danke, dass Sie sich die Zeit für dieses Interview nehmen. Die meisten meiner Leser werden Sie bereits kennen, trotzdem möchte ich Sie nochmals um eine kurze Vorstellung bitten: Wer sind Sie und was machen Sie?

Tobias Knoof: Hallo Herr Heini, vielen Dank zunächst für das Interview, gerne stelle ich mich Ihren Fragen! Mein Name ist Tobias Knoof, ich bin Autor des TrafficPrisma und von HypnoticMind und betreibe seit 2008 die Website www.digitale-infoprodukte.de. Auf dieser Seite geht es speziell um das Thema „Erstellung, Vertrieb und Verkauf digitaler Produkte“ sowie um das Thema Trafficaufbau im Internet. Wie ich finde ein sehr spannendes Thema, da es auch viel mit Psychologie zu tun hat.

Angefangen hatte aber schon Jahre zuvor alles mit der Idee, ein eigenes Online-Business aufzubauen. Ich selbst bin auch gelernter Medienberater für Digital- und Printmedien, da ist das Thema Internet schon stark präsent. Als eigenständig denkender Mensch wollte ich auch immer schon selbstständig sein und ein eigenes Geschäft aufbauen. Fehlte nur noch die Idee, in welchem Bereich genau das passieren sollte.

Damals verfolgte ich schon intensiv den digitalen Markt in den USA. Gegenüber von heute war er zu jener Zeit natürlich auch noch in den Kinderschuhen. Aber was sich da bereits entwickelte, eine sogenannte Informationsbranche, die ähnlich dem Verlagswesen Informationen publizierte, war schon sehr beeindruckend. Der Unterschied war eben nur, dass diese junge Branche in den USA alle Informationen rein digital anbot, was die Verlagsbranche zu diesem Zeitpunkt eben noch nicht machte. So kam dann irgendwann alles zusammen und ich entschied mich, dieses Geschäftsmodell für Deutschland zu adaptieren und nach einen entsprechenden Markt zu suchen.

2. Das klingt nach einer faszinierenden Anfangszeit. Aber war den damals schon ein Markt, geschweige den so etwas wie eine Infobranche in Deutschland vorhanden? Und warum wählten Sie das Thema Internet-Marketing?

Tobias Knoof: Ja, in der Tat war damals im deutschsprachigen Raum so etwas wie ein Markt nicht vorhanden. Von einer Infobranche, wie es heute gern bezeichnet wird, gar nicht zu reden. Natürlich gab es auch in Deutschland schon eine riesige und milliardenschwere Verlagsbranche. Aber das Bild war dasselbe wie in den USA. Die durchaus sehr erfolgreichen, bekannten aber auch aus Marketingsicht „alteingesessenen und verstaubten“ Unternehmen, waren wenn überhaupt erst in den Anfängen, ihre Geschäftsmodelle an die digitale Welt anzupassen.

Es gab ein paar Bewegungen von Paid Content, ein paar kleine Ebook-Läden und natürlich die Softwarebranche, die in Sachen digitaler Vertrieb von Haus aus besser aufgestellt war. Was die Informationsbranche aber in den USA ausmachte, war der starke Fokus auf die Marketingstrategie bei der Erstellung, Vertrieb und Verkauf der digitalen Güter. Diese Ansätze waren damals so kaum in Deutschland zu finden. Erst mit der Zeit entwickelte sich eine kleine Gruppe von Idealisten, dann eine nur Insidern bekannte Nische. Heute kann man berechtigterweise bereits von einer Branche sprechen. Die Bewegung hat im DACH-Raum bereits zehntausende Anhänger und hat sich mittlerweile sehr stark professionalisiert.

Ich selbst wählte damals das Thema Marketing für meine ersten Informations-produkte, da das Thema mich persönlich schon immer sehr interessiert hat. Außerdem faszinieren mich der Mensch und seine Psychologie. Marketing vereint beides und letztendlich sind gute Marketer immer auch gute Psychologen. Sie müssen es sein, da Marketing im Prinzip angewandte Psychologie ist. Zudem bin ich der festen Überzeugung, dass die Themen Marketing, Vertrieb & Verkauf die absoluten Boombranchen der Zukunft sein werden.

Die Schwelle eigene Firmen zu gründen, Projekte aufzubauen, Websites ins Netz zu stellen und Produkte zu kreieren ist in den letzten Jahren immer weiter gesunken und tendiert in manchen Bereichen gegen Null. Wenn aber der Markt so einen unglaublichen Zuwachs an neuen Unternehmen, Produkten und Angeboten erfährt, dann wird es wichtiger denn je werden, die Sichtbarkeit seiner Angebote im Markt mit Hilfe von Marketingstrategien zu verbessern.

3. Ihre Erfolgsgeschichte ist schon sehr beeindruckend. Ihre Konsequenz und Ihre sympathische Art faszinieren mich. Was machen Sie anders als viele andere Internet-Marketer? Sind Sie besonders ehrgeizig, fleißig oder intelligent oder wo liegt Ihrer Meinung nach der Grund für Ihren Erfolg?

Tobias Knoof: Das ist natürlich sehr schmeichelhaft, vielen Dank! Die Frage kann man aber selbst meist am schlechtesten beantworten, hier sollte man andere Leute fragen. Für mich sind aber die Dinge die ich tue „normal“, ich habe sie so gelernt, halte sie so für richtig und wende sie eben konsequent an. Andere Marktteilnehmer nutzen andere Informationen in einem anderen Kontext. Die Konsequenz daraus sind andere Resultate. Davon abgesehen gibt es aber immer verschiedene Wege zum Erfolg, ich könnte nur meinen eigenen beschreiben. Ob dieser für andere Menschen dann stimmig ist, passt oder „funktioniert“ steht auf einem anderen Blatt.

Es gibt aber ein paar ganz grundlegende Werte und Charaktereigenschaften, die zumindest förderlich für den Aufbau eines erfolgreichen Unternehmens und Lebens sind. Ich glaube, Charaktereigenschaften wie Fleiß, Konsequenz, Konzentration, Fokus, Klarheit über seine Ziele, Liebe zum Detail, Qualitätsanspruch, Disziplin und Leidenschaft sind immer Punkte, die der Sache zuträglich sind. Hingegen Nörgelei, Kritiksucht, Zerstreutheit und Egoismus führen genau zum Gegenteil.

Wenn ich mich aber für einen einzigen, den ultimativen Charakterzug aller erfolg-reichen Menschen entscheiden müsste, dann würde ich sagen, es ist die 100%ige Konsequenz bei allen Dingen, beruflich wie privat. Konsequente Menschen erreichen mit viel weniger Energie und Aufwand viel schneller und viel leichter ihre Ziele. Einfach deswegen, weil sie sich entschieden haben und sich nicht in inneren Dialogen und Grübeleien verstricken.

4. Ihr Kerngeschäft sind digitale Informationsprodukte, vereinfacht gesagt Ebooks. Im Internet gibt es dazu viele unterschiedliche Meinungen. Ist es für einen Anfänger heute überhaupt noch möglich, hier wirklich gutes Geld zu verdienen? Was ist Ihr Top-Tipp für jemanden, der mit digitalen Infoprodukten starten möchte?

Tobias Knoof: Naja, Ebooks sind nur ein ganz kleiner Ausschnitt digitaler Produkte. Letztendlich kann man alles als digitales Produkt betrachten, was aus binären Nullen und Einsen besteht. Also: Ebooks, Software, Videos, Audiofiles, Checklisten, Plugins, Addons, Apps, Themes, Templates, Office-Vorlagen, Klingeltöne, Texte, Bilder usw. Wir leben in einem Zeitalter stetiger Entmaterialisierung der Wirtschafts- und Gesellschaftsprozesse. Alles wird in Zukunft digital sein, auch jede Rechnung, die komplette Buchhaltung, jede Zahlungsabwicklung, jedwede Form von Kommunikation und natürlich alles was mit Erstellung, Vertrieb und Verteilung von Informationen zu tun hat.

Im Internet gibt es in der Tat eine ganze Menge unterschiedlicher Meinungen dazu. Die Bandbreite reicht von euphorisch bis extrem-kritisch, um es freundlich zu formulieren. Dies liegt meines Erachtens an der niedrigen bis kaum vorhandenen „Einstiegshürde“ für ein Online-Business. Das hat zur Folge, dass natürlich auch Personen digitale Produkte, z.B. Ebooks, veröffentlichen, welche jetzt nicht unbedingt eine 10-jährige Journalistenausbildung hinter sich haben (lacht). Aber das ist ja auch gar nicht notwendig und Sinn der Sache. Es ist ja gerade die Errungenschaft unseres neuen digitalen Zeitalters, dass jeder, jederzeit Informationen über das publizieren kann, was seine Ansichten sind.

Das war früher vor nur einer Generation im herkömmlichen Verlagswesen nicht möglich. Die physischen Druckkosten und das damit einhergehende Risiko haben letztendlich schon im Vorfeld zu einer gewissen Filterung und damit Qualität geführt. Denn das was in Buchläden sollte, musste ja schließlich auch verkauft werden. Diesen Filter gibt es aber heute nicht mehr. Er ist komplett weggefallen und ganze Massen von Menschen können ihr Gedankengut beispielsweise mit Book-On-Demand Services unters Volk bringen.

Aber genau deswegen ist es auch nachwievor sehr gut möglich, wirklich gutes Geld mit digitalen Produkten zu verdienen. Die Markteintrittsbarriere ist praktisch bei Null und jeder Mensch hat ein gewisses Maß an Wissen in seinem Kopf. Die Frage ist: Wie kann man aus Wissen Geld machen? Nichts anderes haben Verlage und Buchdruckereien seit  Jahrhunderten gemacht, nur eben „Offline“.

5. Sie sind bekannt als der TRAFFIC-Experte im deutschsprachigen Raum schlechthin. Gibt es einen „Geheimtipp“ für Traffic, den Sie jedem Online-Unternehmer empfehlen können?

Tobias Knoof: Ja, Traffic ist in der Tat mein Spezialgebiet und wir haben auf www.digitale-infoprodukte.de mit verschiedensten Aktionen bereits ganz außergewöhnliche Resultate erreicht. Ein klassischer Traffic-Tipp wie wir ihn auch im TrafficPrisma beschreiben, ist das sogenannte Contentrecycling. Man könnte beispielsweise seinen neuen Blogpost per Screencapture-Software aufnehmen und mit Videocounter.com in dutzende Videoportale gleichzeitig hochladen. Die Audiospur könnte man noch vom Video trennen und in Podcasting-Verzeichnisse und Communities wie Last.fm uploaden.

Das Video könnte man auch erneut transkribieren und als PDF generieren, um es anschließend in Dokumentenportale einzustellen. Und wenn man wirklich hervorragende Informationen in seinem neuen Blogpost veröffentlicht hat, kann man sogar noch den Schritt gehen und eine Pressemeldung daraus formulieren. Diese könnte man dann bei Prmaximus.de veröffentlichen und damit seine Meldung in dutzende PR-Portale gleichzeitig einspielen.

Alles führt letztendlich zu Traffic- und damit Linkaufbau. Alles ausgehend von einem einzigen Beitrag. Wenn man es gut anstellt, bleibt bei dieser Art des Contentrecyclings jeder neu „recycelte“ Inhalt zwar im selben Themen- und Keywordspektrum und rankt damit zu ähnlichen Keywords bei Google, ist aber dennoch „unique“.

Dies führt in letzter Konsequenz zu einer umfassenden Suchmaschinendominanz, da man nicht nur 1 Ergebnis, sondern vielleicht 3, 5 oder sogar 7 Ergebnisse zu einem Nischenkeyword auf der ersten Google-Suchseite besetzt. Einmal zum Original-Beitrag, einmal zum „recycelten“ Fachartikel in einem Artikelportal, einmal zur Pressemeldung, einmal zum Screencapture-Video bei Youtube, einmal zum entsprechenden File in einem Podcasting-Verzeichnis usw. Wir haben diese Art der mehrfachen Contentverwertung schon häufiger selbst und auch bei Kunden angewandt und sie führt jedes Mal zu deutlichen Ergebnissen.

6. Sehr spannend, ein wirklich guter Tipp! Kommen wir zur Monetarisierung des Traffics: Eines Ihrer Produkte ist Hypnotic Mind und verspricht genau das. Der Name klingt sehr interessant, aber was verbirgt sich dahinter und wie kann ich es für die Monetarisierung des Traffics einsetzen?

Tobias Knoof: HypnoticMind beschreibt 28 menschliche Konsum-, Verhaltens- und Kaufphänomene und erklärt, wie diese entstehen und auch gezielt ausgelöst werden. Die meisten Menschen haben mit Sicherheit schon von Verkaufspsychologie oder Neuromarketing gehört, doch können sich trotzdem meist wenig Konkretes darunter vorstellen. Es ist aber ganz einfach: Es gibt menschliche Verhaltensphänomene, die unbewusst und praktisch „mechanisch“ ablaufen.

Sie sind tief in unseren Genen und Verhaltensprogrammen codiert. Praktisch wie Reflexe, Triebe oder Instinkte. Gibt es den richtigen Auslöser, sprich drückt man auf den richtigen „Knopf“, so kommt es sofort zu dem entsprechenden Reflex. Es liegt in der Natur des Menschen und ist praktisch unvermeidbar. Genauso wie es unvermeidbar ist, die eigenen Triebe oder Instinkte dauerhaft zu ignorieren oder gar zu unterdrücken.

HypnoticMind beschreibt genau das und welche Knöpfe man „drücken“ muss, um diese tief im Hirn verwurzelten Phänomene auszulösen. Dies geschieht fast immer mit Wörtern oder Sprache. HypnoticMind handelt daher auch von hypnotischen Sprachmustern und beinhaltet auf hunderten Seiten Tausende solcher tiefenwirksamen, hypnotischen Textbausteine, die jeder sofort in seine Blogposts, Newsletter, Autoresponder, Gastbeiträge, digitalen Produkte, Produktbeschreibungen, Verpackungsbeschreibungen oder Verkaufsunterlagen integrieren kann.

Auch ist es möglich mit HypnoticMind sogenannte Tele-Templates, also Text-Vorlagen für Support- oder Call-Center Mitarbeiter zu erstellen. Oder Verkaufsskripte für Verkäufer, für Verkaufsseiten, für Verkaufsvideos, für Landingpages, es ist völlig egal. Jedwedes Werbe-, Marketing- und Promotionmaterial kann damit „aufbereitet“ werden. HypnoticMind ist sehr mächtig und führt zu einer deutlich besseren Monetarisierung aller kommerziellen Projekte, Produkte, Webseiten, Kampagnen und Strategien!

7. Wie schon besprochen ist TRAFFIC eines Ihrer Kernkompetenzen. Um Traffic zu erzielen, bedarf es bestimmter Voraussetzungen. Wie wichtig sind Ihrer Ansicht nach Verkaufstexte in diesem Prozess? Worauf sollten beispielsweise Blogger oder Werbetexter achten, damit sie einen entscheidenden Beitrag in der Traffic-Gewinnung leisten können?

Tobias Knoof: Es ist immer schwierig zu sagen, dass ein Aspekt wichtiger als ein anderer ist. Ich bevorzuge immer die Metapher der „richtigen Reihenfolge“, was auch deutlich mehr Sinn macht. Natürlich braucht man einen super Verkaufstext, aber wen ihn keiner sieht und liest, sprich wenn kein Traffic auf der Website ist, dann könnten Sie sogar den besten Verkaufstext der Welt haben und würden keinen einzigen Cent verdienen. Beides ist wichtig und beides ist zu 100% notwendig. Die richtige Reihenfolge ist jedoch erst Traffic, dann ein Top Verkaufstext. Hat man beides, wird ein Online-Business schnell richtig lukrativ. Hat man nur Traffic, wird es deutlich schwieriger, hat man nur einen guten Verkaufstext, geht es gar nicht.

Ein Verkaufstext soll auch nicht unbedingt zur Trafficgenerierung beitragen. Er soll nur eines können: Verkaufen! Das ist die einzige Aufgabe. Es ist aber durchaus sinnvoll, den Verkaufstext suchmaschinenfreundlich zu gestalten und SEO-optimiert zu erstellen. So erreicht die Website bessere Rankings in den Suchmaschinen, was über diesen Weg in der Tat zu mehr Traffic führt. Im Zweifelsfall sollte aber eine Verkaufsseite ausschließlich die Funktion des Verkaufens erfüllen.

Genau hier liegt nämlich auch ein klassischer Fehler bei vielen Webmastern und Unternehmern: Sie wollen schlicht zu viel auf einmal. Da wird versucht die Seite super für SEO zu optimieren, dann muss der Verkaufstext „mega“ sein, dann noch umfangreiche Splittests einrichten, dann im Verkaufstext noch ein Link zum Partnerprogramm integrieren um Affiliates zu gewinnen, und in der Sidebar noch das Newsletter-Anmeldeformular.

Hier handelt es sich um mindestens 5 verschiedene Aktionen. So eine Verkaufsseite wird nie gut verkaufen. Es geht um Fokus! Eine Verkaufsseite, oder auch ein Newsletter oder Autoresponder, sollte immer nur EINE Aktion anbieten und ermöglichen. Alles andere zerstört die Konversion und macht damit den vorangegangenen Trafficaufbau zunichte. Der beste Tipp ist daher immer noch: „Weniger ist mehr!“

Lieber Herr Knoof, ganz herzlichen Dank für diese sehr motivierenden Tipps. Ich wünsche Ihnen weiterhin viel Erfolg mit Ihrem Business und Ihrer Website www.digitale-infoprodukte.de, wobei ich mir da ganz sicherlich keine Sorgen machen muss 🙂

Tobias Knoof: Herzlichen Dank Herr Heini! Auch Ihnen und all Ihren Lesern alles Gute und weiterhin viel Erfolg für die kommenden Monate!

Über Tobias Knoof

 

Tobias Knoof ist Gründer des Online-Marketing-Magazin www.Digitale-Infoprodukte.de und ausgewiesener Traffic-Experte im Internet. Das Magazin schaffte es innerhalb von nur 2 Jahren nach der Domainregistrierung zu den 1.000 trafficstärksten Webseiten im deutschsprachigen Raum zu zählen. Allein in Deutschland gibt es jedoch über 16 Millionen „Punkt.de“-Domains. Der Fokus des beliebten Magazins liegt auf den Themen „Erstellung, Vertrieb und Verkauf digitaler Infoprodukte“. Knoof war Traffic Marketing-Manager bei Yopi.de, einem der größten Preisvergleichsportale im deutschen Internet und ist Herausgeber des ersten Traffic-Masterkurses im deutschsprachigen Raum, dem TrafficPrisma. Er zählt zu den Pionieren der digitalen Marketingbranche in Deutschland.

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