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Erfolgsfaktor Storytelling: Wie Sie mit Storytelling Ihre Botschaft im Hirn des Lesers verankern!

Storytelling – was hat es mit einem Taschenmesser zu tun? Schon als Kind hatte ich echtes Schweizer Taschenmesser, da ich heute noch besitze. Es hat mich immer fasziniert. Noch faszinierter war ich kürzlich, als ich auf der Webseite dieses Unternehmens gelandet bin. Wissen Sie, was mich am meisten fasziniert hat? Die Story, die ich unter der Rubrik Unternehmen gefunden habe.

Warum hat mich diese Story so fasziniert? Weil sich unser Gehirn Stories am besten merken kann. Das ist natürlich keine Erkenntnis, die ich entdeckt habe. Das wussten die Menschen schon vor Jahrtausenden. Deswegen wurden von Generation zu Generation Geschichten erzählt.

Denken Sie nur mal an Ihre Kindheit oder ein packendes Seminar, an dem Sie teilgenommen haben. Woran können Sie sich noch Wochen, Monate oder Jahre später erinnern? Richtig, an die Geschichten, die erzählt wurden.

 

Eine gute Story fesselt die Leser!

Können Sie sich noch erinnern? Der geniale und charismatische Apple-Gründer Steve Jobs hat die Geschichte vom Start seines Unternehmens in einer Garage zu einem Kult gemacht. Warum hat er diesen simplen Trick genutzt?

Weil er wusste, dass Kunden nicht über Produktdetails oder den Preis gewonnen werden, sondern durch Geschichten, die in Verbindung zum Produkt oder Hersteller stehen.

Steve Jobs war ein Marketing-Genie, der seine Zuhörer mit wenigen Worten in seinen Bann ziehen konnte. Einige dieser genialen Aussagen finden Sie hier. 

 

Gute Stories sind der Schlüssel ins Gehirn Ihrer Kunden!

Schlüssel ins Gehirn

Storytelling als Erfolgsschlüssel – LoggaWiggler / Pixabay

  • die Neugier potenzieller Kunden anzuregen („Wie war das nochmals mit der Garage? Wie ging es weiter? Was kam danach?“)
  • Menschen wach zu halten.
  • Bilder im Kopf zu schaffen, die viel länger und besser im Gedächtnis bleiben als trockene Fakten.
  • eine emotionale Bindung zum Produkt und zum Unternehmen herzustellen.
  • Menschen im Herzen zu berühren, sie begeistern und zum Kauf motivieren.

Alles, was Sie brauchen: Fesselnde Geschichten und greifbare, einprägsame Informationen. Ganz sicher kennen Sie die legendären Schweizer Taschenmesser. Auf der Seite des Unternehmens finden Sie zahllose klasse Geschichten. Nehmen Sie sich einen Moment Zeit und lassen Sie sich entführen in …

 

Lernen Sie Geschichten zu erzählen!

Ich sage nicht, dass Sie Märchen erzählen sollen. Die Leser merken schnell, ob Sie ein Märchen aus 1001 Nacht oder eine wahre Geschichte erzählen. Am effektivsten sind Erfolgsgeschichten, auch „Success Stories“ genannt – eben Storytelling!

Ein Beispiel:
„Wir standen vor einem unlösbaren Problem. Seit Monaten hatten wir an der Umsetzung unserer Idee – der Entwicklung einer universellen Fernbedienung – gearbeitet.

Was uns jetzt fehlte, war ein besonderer Kleber, um die besonders empfindlichen Teile sicher zu verbinden. Wir hatten bereits alle bekannten Hersteller kontaktiert und Gespräche geführt.

Langsam gaben wir die Hoffnung auf, als wir einen Anruf von Herrn Lehmann von der Fa. Müller erhielten. Er wollte uns einen neuen Kleber vorstellen … Heute wissen wir, dass ohne den Kleber der Fa. Müller unser Projekt gescheitert wäre.“

Ist das nicht eine tolle Geschichte? Wenn Kunden mit ähnlichen Problemen diese Geschichte lesen oder hören, werden Sie sich ganz bestimmt an Herrn Lehmann von der Fa. Müller wenden. Und jetzt mal ganz ehrlich: Haben Sie nicht viele solcher Geschichten, über die Sie berichten können?

 

Was gehört zu einer guten Geschichte?

Fangen Sie direkt mit dem Problem an und reden Sie nicht lange um den heißen Brei herum. Erzählen Sie, wie das Problem gelöst wurde und wer dabei geholfen hat. Wer ist als der „Problemlöser“ aufgetreten? Und sehr wichtig: Zu einer guten Geschichte gehört ein Happy End, sonst ist es keine gute Geschichte. Das Happy End gibt den Zuhörern das Gefühl, bei Ihnen richtig zu sein.

 

Was ist noch wichtig beim Storytelling?

  • Halten Sie Ihre Geschichte möglichst kurz. Je kürzer, desto einprägsamer.
  • Halten Sie die Geschichte möglichst einfach und vermeiden Sie auf jeden Fall Fremdwörter, die nicht jeder kennt.
  • Nutzen Sie die ganze Klaviatur der Bilder, Symbole und Metaphern. Je mehr Kopfkino entsteht, desto mehr bleibt beim Leser „hängen“.

 

Was passiert im Gehirn, wenn wir eine Story hören?

Geschichten im Gehirn - pixabay

Storytelling – Weg ins Gehirn der Kunden – pixabay

Bildhafte Geschichten bleiben besonders lange im Gedächtnis haften, weil die Nervenzellen (in diesem Fall die Spiegelneuronen) den Betrachter bzw. Leser „miterleben“ lassen, was er vor seinem wirklichen oder geistigen Auge sieht.

Denn die Spiegelneuronen aktivieren die gleichen Hirnareale, die auch bei einer selbst vollzogenen Handlung aktiviert werden.

Mit anderen Worten: Hören wir eine interessante Geschichte, sind wir mittendrin dabei. Das ist die Erkenntnis, die die drei italienischen Wissenschaftler Giacomo Rizzolatti, Vittorio Gallese und Leonardo Fogassi durch einen unglaublichen Zufall an einem Tag gewonnen haben, an dem sie eigentlich etwas völlig anderes vor hatten.

 

Wie nutzen große Unternehmen Storytelling?

Ganz bestimmt kennen Sie einen Akkuschrauber? Vermutlich nutzen Sie auch einen Akkuschrauber, meist in der Werkstatt. Aber kennen Sie auch einen Akkuschrauber, den die Hausfrau liebt? Einen Akkuschrauber, der sowohl das Herz des Handwerkers als auch der Meisterköchin höher schlagen lässt.

Dieses „Wunderteil“ gibt es tatsächlich, und das Weltunternehmen BOSCH macht daraus eine Story. Und plötzlich wird aus dem simplen Werkzeug ein tolles Teil. Sehr gute Geschichten finden Sie auch auf der Seite von Victorinox – die mit dem Schweizer Taschenmesser. Verstehen Sie jetzt die Möglichkeiten guter Stories?

Ein führendes Automotive-Unternehmen stellt Mitarbeiter vor: Einer, der leidenschaftliche gerne Violine spielt, obwohl er seit seiner Geburt taub ist. 

 

Wie bringen Sie die Story unter die Leute?

Jetzt wird es ernst. Die beste Story der Welt nützt Ihnen noch gar nichts, wenn sie nicht unter die Leute kommt. Noch besser – direkt die Zielgruppe erreicht. Welche Möglichkeiten haben Sie?

  • Machen Sie aus der Erfolgsstory einen Blogartikel.
  • Schreiben Sie einen Gastartikel in einem Fachmagazin.
  • Machen Sie aus der Erfolgsgeschichte einen Produktflyer.
  • Legen Sie einen Menüpunkt auf der Website an mit Erfolgsgeschichten. Gutes Beispiel ist die Webseite der Firma Victorinox.

Welche Form Ihre Erfolgsgeschichten haben, ist nicht entscheidend. Entscheidend ist, dass Sie Ihre Kunden nicht mit platten Werbesprüchen oder nüchternen Fakten, sondern berührenden Geschichten erreichen.

 

Warum Storytelling seit Jahrtausenden so gut funktioniert!

Ist Ihnen schon einmal aufgefallen, dass durch Jahrtausende hindurch Informationen, Wahrheiten, Ideen und Erfahrungen in Form von Geschichten von Generation zu Generation weitergegeben wurden? Oder erinnern Sie sich noch, als Sie voller Begeisterung und mit offenem Mund den wahnsinnig spannenden Geschichten Ihres Opas oder Oma lauschten. Sie waren immer wieder von Neuem begeistert und manche Geschichten konnten Sie nicht oft genug hören.

Die Frage ist: Wie nutzen Sie heute Storytelling für Ihr Unternehmen?

Storytelling — der Schlüssel ins Gehirn des Lesers!

Bestimmt waren Sie schon einmal auf einem Seminar eines bekannten Redners oder Coaches. Ist Ihnen da etwas aufgefallen?

Erfolgreiche Redner nutzen gekonnt Stories, um bestimmte Wahrheiten oder Aussagen glaubhafter und besser in Ihrem Gehirn zu verankern. Meist fangen sie so an:

“Kennen Sie schon die Geschichte von dem Mann, der aus schierer Verzweiflung eine 1-Millionen-Idee hatte?”

Als Zuhörer sind Sie jetzt ganz konzentriert. Diese Story wollen Sie unbedingt hören.

Sie geht unter die Haut und bleibt im Gedächtnis haften. Neuromarketing-Experten sagen, dass für das Gehirn nur Geschichten relevant sind.

Wie verarbeitet unser Gehirn eine packende Geschichte?

Wissenschaftler und Hirnforscher sagen, dass Storytelling besser funktioniert als klassische Werbung.

Warum? Weil das Gedächtnis eine Geschichte viel besser als Fakten speichern kann. Wenn Sie mal die Gelegenheit haben, besuchen Sie ein Seminar von Gregor Staub, einem der bedeutendsten Gedächtnistrainer in Europa.

Er wird Ihnen helfen, sich Fakten und Zahlen besser zu merken, indem Sie sich eine ganz wilde Geschichte mit fantasievollen Bildern ausdenken und diese mit Fakten und Zahlen verknüpfen.

Und Sie werden staunen, noch Jahre später werden Sie sich an diese Geschichte — völlig überzogen übrigens — erinnern. Weil sich das Gehirn Geschichten und vor allem die damit verbundenen Bilder viel besser merken kann.

Halten wir fest: Geschichten sind hervorragend geeignet, komplexe Inhalte zu vermitteln, Emotionen anzuregen und eine Kaufbereitschaft auszulösen!

Rationale Argumente hingegen erreichen in der Regel nicht das Gehirn bzw. sie bleiben dort nicht haften, weil sie nicht mit Bildern verknüpft sind.

Storytelling: Bei einer guten Story sind wir mitten drin!

Kennen Sie das auch? Sie hören eine spannende Geschichte und haben das Gefühl, Sie sind mitten in der Geschichte dabei, sozusagen ein Teil der Geschichte.

Sie erahnen bereits die nächsten Schritte und empfinden Empathie mit den Akteuren. Sie leiden regelrecht mit Ihrem Lieblingsakteur.

Übrigens, wenn Sie das nicht glauben, gehen Sie doch mal in einen richtig guten Liebesfilm ins Kino. Und beobachten Sie die anderen Besucher. Sie werden sehen, es fließen Tränen der Rührung und der Anteilnahme — vielleicht auch bei Ihnen.

Und es gibt einen klaren wissenschaftlichen Beweis für diese Erfahrung. 1995 entdeckten die beiden italienischen Wissenschaftler Giacomo Rizzolatti und Vittorio Gallese eine aufsehenerregende Entdeckung. Sie stellten fest, dass unser Gehirn mühelos eine beobachtete Szene in etwas selbst Erlebtes übersetzen kann. (Quelle: Die Zeit)

Mit einer guten Story erlebt der Leser, wie er bereits mit Ihrer Bohrmaschine arbeitet, oder sich die Barthaare rasiert oder mit der genialen Küchenmaschine ein leckeres Essen zubereitet …

Wie können Sie Storytelling nutzen?

Bei einer guten Story vergessen Sie das Lesen und sehen nur noch Bilder. Vorhang auf, Kopfkino ist gestartet! Wäre das nicht toll, wenn Sie solche Stories hätten?

Auf Ihrer Website, in Ihren Broschüren, in Fachartikeln, auf Ihrem Blog. Kunden lesen dieses Stories und sind berührt, behalten sie im Gedächtnis und empfehlen sie gerne weiter.

Gute Stories werden einfach gut im Gedächtnis behalten und auch gerne weitererzählt. Und wir alle wissen: Wenn Sie positiv verankert sind bei potenziellen Kunden, kauft man gerne bei Ihnen und gibt auch Empfehlungen.

Erfolgsfaktor Storytelling und Werbetexte: Warum ein Bild mehr als tausend Worte sagt …

… und dennoch zählt jedes Wort!

Sie glauben es nicht? Doch, diese Aussage stimmt! Weil Ihr Gehirn das Bild eines Apfels 60.000 Mal schneller als das gedruckte Wort verarbeitet. Deshalb funktioniert Storytelling, weil dort Bilder in Ihrem Gehirn entstehen.  

Das wird in diesem Artikel von t3n „Ein Bild sagt mehr als tausend Worte: Die Macht der visuellen Kommunikation sehr anschaulich erklärt.“ 

„Im einen Ohr rein, im anderen raus“ – das ist nicht nur eine Redensart, sondern wirklich so. Wie gut wir die verschiedenen Kommunikationsreize aufnehmen können , erfahrt ihr in der Infografik ganz am Ende des Artikels.

Doch warum ist das so?

  • Warum behalten wir Bilder besser im Kopf?
  • Wie macht man eigentlich Storytelling?
  • Und welche Arten von Storytelling gibt es?
  • Wie kann man Storytelling lernen?
  • Und heißt das nun, wir brauchen keine Werbetexte mehr?

Nein, keineswegs.

 

Doch was am besten funktioniert ist die Kombination aus Text und Bild

Oder stellen Sie sich vor, Sie blättern eine Broschüre oder einen Katalog durch und Sie sehen nur Bilder. Keinen einzigen Buchstaben, überhaupt kein Text.

Die Bilder sind wunderschön, sie wecken Emotionen, aber wenn Ihrem Gehirn nicht gesagt wird, was es mit den Bildern anfangen soll, lösen die Bilder  bei Ihnen keine Aktion aus.

Doch was soll ausgelöst werden, wenn Sie einen Werbetext oder ein Bild veröffentlichen? Richtig, Sie wollen eine Aktion auslösen. Wer Ihre Nachricht sieht, soll etwas tun. Bei Ihnen anrufen, Info-Material bestellen, einen Auftrag auslösen, ein Gespräch vereinbaren.

Verstehen SIE? Erst die Kombination aus Bild/Text sagt etwas aus.

Doch die Frage ist: Was behalten wir wirklich? Es sind die Bilder. Bis zu 80 % von dem, was wir sehen und hören. 

Wir sehen WORTE!

Wir sehen WORTE!

 

Warum Storytelling seit Jahrtausenden so gut funktioniert!

Was sagen Werbetexter dazu? Die sollten es doch wissen, oder nicht?

Storytelling funktioniert, weil …

  1. es der Schlüssel ins Gehirn des Lesers ist.
  2. wir bei einer guten Story mitten drin sind.
  3. Storys funktionieren, seit es Menschen gibt. 

Wie also können wir Storytelling im Werbetext nutzen?

Originalton Profitexter:

„Bei einer guten Story vergessen Sie das Lesen und sehen nur noch Bilder. Vorhang auf, Kopfkino ist gestartet! Wäre das nicht toll, wenn Sie solche Stories hätten? Auf Ihrer Website, in Ihren Broschüren, in Fachartikeln, auf Ihrem Blog. Kunden lesen dieses Stories und sind berührt, behalten sie im Gedächtnis und empfehlen sie gerne weiter.

Gute Stories werden einfach gut im Gedächtnis behalten und auch gerne weitererzählt. Und wir alle wissen: Wenn Sie positiv verankert sind bei potenziellen Kunden, kauft man gerne bei Ihnen und gibt auch Empfehlungen.“

 

Wie wirkt Storytelling?

Immer wenn wir eine gute Story hören, nehmen wir nicht nur die sachlichen Informationen auf, sondern wir fühlen mit dem Protagonisten (dem Helden). Wir entwickeln Empathie und werden emotional. Wir haben das Gefühl, wir sind mitten in der Story, selbst dabei. Deshalb ist Storytelling so erfolgreich.

 

Welche Arten von Storytelling gibt es?

Im Gespräch mit Geschäftsführern, Marketing- und Vertriebsleitern stelle ich oft fest: Es ist eine Riesenherausforderung gute Geschichten zu finden. Woran das wohl liegen mag? Oft denken Verantwortliche, dass sie nichts spannendes zu erzählen haben. Das mag auf den ersten Blick so sein. Doch wer tiefer gräbt, wird staunen, wie viele Geschichten sich finden lassen. Hier sind 7 Beispiele für gute Storys im Unternehmenskontext:

  1. Warum wir ausgerechnet dieses Produkt entwickelt haben und wie es dazu kam.
  2. Wie wir in der größten Krise unser bestes Produkt entwickelt haben.
  3. Wie wir einem Kunden in einer dramatischen Lage geholfen haben.
  4. Welche Schwierigkeiten wir bei der Unternehmensnachfolge überwinden mussten.
  5. Wie wir eine Idee, die unser Firmengründer schon vor 40 Jahren hatte, umsetzten und damit einen Riesenerfolg erlebten.
  6. Wie wir die ersten Maschinen in die USA verkauften.
  7. Was war die verrückteste Geschichte, die jemals unsere Verkäufer erlebten?

Sie merken schon, es gibt Geschichten in Hülle und Fülle. Sie müssen nur gesammelt und erzählt werden. Und das ist eine Kunst. 

 

Warum Storytelling die Kunst ist, spannende Geschichten zu erzählen

Die Karrierebibel beschreibt das sehr schön. Seit es Menschen auf diesem Planeten gibt, wurden Geschichten erzählt. Worum ging es dabei immer? In diesen Geschichten wurde:

  • Wissen weitergegeben.
  • Erfahrungen geteilt.
  • Werte und Normen vermittelt. 

Entscheidend ist also: Wer eine gute Geschichte erzählen kann, ist in der Kommunikation im Vorteil – im Internet genauso wie im Job. 

  • Dem Verkäufer hilft es, Kunden für sein Produkt zu begeistern.
  • Dem Chef hilft es, sein Team zu motivieren.
  • Dem Bewerber hilft es den Personalchef zu überzeugen. 

Den Originalartikel können Sie hier weiterlesen.

Die entscheidende Frage ist: Wie nutzen wir Storytelling im Unternehmen?

 

Wie können wir Storytelling im Unternehmen nutzen?

Lassen wir die Profis von NARRATA Consult „Mit Geschichten zur Seele des Unternehmens“ zu Wort kommen. Ihrer Meinung nach heißt Storytelling Geschichten erzählen. Und es ist ein machtvolles Management-Instrument. 

Geschichten wurden schon immer erzählt, sagen sie. Es ist …

  • die älteste Kommunikationsform der Menschheit, um Wissen und Werte weiterzugeben. 
  • die älteste Methode des Wissenstransfers.

Doch noch heute wird in modernen Unternehmen Storytelling tagtäglich praktiziert, denn immer da, wo Menschen miteinander agieren, werden auch Geschichten erzählt. 

Die Frage ist: Wann schreiben wir Ihre einzigartige Unternehmensstory?

 

Storytelling: Warum man heute Produkte mit guten Geschichten verkauft

Was Storytelling ist, erklärt Christian Riedel, Story-Architekt für den Internet-Dienstleister Jimdo (Originalzitat aus einem Artikel in welt.de):

„Zunächst einmal bedeutet es, Geschichten zu erzählen“, sagt Christian Riedel. Der Story-Architekt arbeitet für den Internet-Dienstleister Jimdo, der ein einfaches Baukastensystem für Webseiten entwickelt hat. Riedel kümmert sich um die inhaltliche Ausrichtung der Marke und ist verantwortlich für die Geschichten, die das Unternehmen nach außen trägt.

„Wer sich länger mit dem Thema Storytelling beschäftigt, merkt, dass es Prinzipien und Regeln gibt, die eine Geschichte spannend und glaubhaft machen“, weiß Riedel. „Der König ist tot – das ist eine Nachricht.

Am Abend vor der Schlacht ist der König von seinem Sohn getötet worden, um den Krieg zu verhindern – das ist eine Geschichte.“ Die Kausalität der Ereignisse ist dabei entscheidend. Die Grundzutaten einer Story sind laut Riedel ein Protagonist, ein Ziel, das er verfolgt, und ein Konflikt, der ihn aufhält. „Doch eine gute Geschichte reicht oft nicht alleine – die Vermarktung ist auch wichtig.“

Ende Originalzitat aus einem Artikel bei www.welt.de.

 

Storytelling: Wie charismatische Typen wie Steve Job, Elon Musk  ihre Reden vorbereiten

Jeder gute Business-Vortrag beginne mit einer Geschichte, sagt Miriam Rupp und erklärt direkt anhand einiger Beispiele, wie charismatische Redner vorgehen. 

Über eine gute Story sagt sie folgendes: 

„Wenn der Zuhörer alles andere vergessen dürfte, nur eine Aussage des Vortrages nicht, welche wäre diese? Was ist der Höhepunkt der Story? Welche Message soll am Ende beim Publikum hängen bleiben? Diese Fragen sollte sich jeder Redner von Anfang an stellen und seine eigene Version eines Claims à la „stay hungry, stay foolish“ für seinen Vortrag vor Augen führen.

Der Spannungsbogen der Rede und alle anderen Kapitel arbeiten auf diese Aussage hin, die selbst erst ganz zum Schluss als Auflösung klar formuliert wird. Doch selbst wenn wir nun wissen, mit welchen inspirierenden Worten wir unser Publikum verabschieden wollen, wie schaffen wir es, dieses im ersten Schritt überhaupt für die Rede zu gewinnen?“

Ich denke, es ist klar geworden. Storytelling ist nichts Neues. Die ersten Menschen kannten das schon. Storytelling ist der Erfolgsschlüssel ins Gehirn Ihrer Kunden.

Es war schon immer das Mittel der Wahl, um Informationen weiterzugeben. 

Die Frage ist jetzt: Wann schreiben wir Ihre einzigartige Unternehmensstory für Ihre Business?

 

Storytelling ganz konkret!

Hört sich alles ganz gut an, oder nicht? Gehen Sie jetzt einfach ganz systematisch vor und stellen sie einige Fragen:

  • Was gibt es über Sie, über Ihr Unternehmen, Ihre Produkte und Dienstleistungen zu berichten?
  • Haben Sie besonders exotische Anwendungen oder Kunden?
  • Was bietet unsere Marke dem Kunden?
  • Gibt es besondere Herausforderungen, die Sie gelöst haben?
  • Gibt es Personen, die sich besonders für eine Story eignen?
  • Gibt es die Erfolgsstory eines Kunden mit Ihren Produkten?

Sie sehen, es gibt unterschiedliche Herangehensweisen. Und Sie werden schnell feststellen, dass Ihnen direkt einige Geschichten einfallen. Und jetzt? Fangen Sie einfach an und schreiben Sie die erste Story. Jeder Bestseller hat übrigens so angefangen — mit dem ersten Wort.


Sie haben noch Fragen? Wollen das Thema vertiefen? Mit rund 20 Jahren Vertriebserfahrung im internationalen Vertrieb und Marketing (als Dipl. Ing. Maschinenbau) und einer Ausbildung zum Verkaufs- und Werbetexter helfe ich Ihnen gerne, packende Stories über Ihre Produkte und Dienstleistungen zu schreiben.


Und jetzt? Sollen wir gemeinsam daran arbeiten, aus diesen Themen konversionsstarken Content mit Storytelling für Ihre deine Zielgruppe zu erstellen. 

Sehr gerne. Vereinbaren wir gleich einen Online-Termin.

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