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Warum Sie spannende Blogartikel schreiben sollten, um Kunden zu gewinnen

Wussten Sie, dass spannende Blogartikel große Auswirkungen haben?

Fakt ist: Wenn Sie heute als Unternehmer auf einen Blog verzichten, verschenken Sie viel Potenzial!

Und mal ganz ehrlich: Können Sie es sich leisten Potenzial – sprich mehr Neukunden und mehr Geschäft – zu verschenken? Wenn Sie in der glücklichen Lage sind – herzlichen Glückwunsch – dann brauchen Sie nicht weiterlesen.

Für diejenigen unter ihnen, die erfahren wollen, wie perfekte Blogartikel zu mehr Kunden führen. Hier sind 7 Fakten, warum Sie unbedingt einen Blog brauchen.

 

1. Eine moderne Liebesgeschichte – Google liebt Blogs

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Blogs Bildquelle: pixabay / geralt

Keine Sorge, hier kommt keine Liebesgeschichte wie „Romeo und Julia.“ Aber in der Tat: Die Suchmaschinen, und natürlich ganz besonders Google als größte Suchmaschine, lieben Blogs.

Stellen Sie sich folgendes vor: Sie geben bei Google eine Suchanfrage ein, z. Bsp. suchen Sie nach >>Bergsteigen<<.

Was macht Google? Google sucht auf Webseiten, Blogs, Plattformen nach genau diesem Suchwort.

Und wenn Sie einen Blog mit genau diesem Thema haben und genau diesem Keyword, haben Sie große Chancen, dass Sie bei solchen Suchanfragen unter den TOP 10 landen.

Nun, was hat das nun ganz genau mit Ihrem Blog zu tun?

Ganz einfach. Nehmen wir an, Sie schreiben jede Woche einen Blogartikel mit 500 Wörtern. Nach einem Jahr haben Sie über Ihre Blogartikel 26.000 Wörter im Internet stehen.

Wenn Sie jeden Artikel mit 5 Keywords versehen haben, sind das 260 Keywords, die im Internet auf Ihren Blog/Ihr Unternehmen verweisen.

Vielleicht ahnen Sie jetzt, wie sehr Google Ihren Blog lieben wird. Denn Google liebt Blogs mit gutem, wertvollem Inhalt.

Übrigens, wissen Sie wie viele Suchergebnisse Sie erhalten, wenn Sie bei Google nach „Blog“ suchen? Mehr als 7 Milliarden Suchergebnisse! Ziemlich viel, oder nicht?

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Nachdem wir nun wissen, dass mit Ihrem Blog eine langanhaltende Liebesbeziehung mit Google beginnt, erfahren Sie jetzt, wie Sie sich mit einem Blog einen TOP Expertenstatus aufbauen.

STOP! Bevor Sie jetzt denken, Sie schreiben Blogartikel für die Suchmaschinen, sage ich NEIN.

Sie schreiben die Blogartikel für potenzielle Kunden, allerdings so, dass sie von den Suchmaschinen gefunden werden. 

 

 

2. Spannende Blogartikel: So schaffen Sie sich einen Expertenstatus 

Haben Sie schon einmal darüber nachgedacht?

Wie erfährt die „Welt“, dass Sie auf einem bestimmten Gebiet ein absoluter Experte sind? Gute Frage, nicht wahr?

Sie können natürlich ein Fachbuch schreiben. Das kann ein sehr mühsamer Weg werden, wenn Sie nicht gerade ein begnadeter Schreiber sind.

Sie können als Referent auftreten, Fachartikel schreiben … Ehrlich gesagt: Alles nicht wirklich überzeugend.

Warum nutzen Sie nicht die beste, einfachste, billigste und effizienteste Art sich als Experte zu präsentieren?

Meiner Ansicht nach ist es ein Blog. Denn auf Ihrem Blog können Sie täglich einen Fachartikel schreiben.

Und mit jedem Fachartikel nimmt Ihr Wissen zu – und zwar täglich! Und Sie können es gar nicht verhindern (selbst wenn Sie es wollten), dass Sie mehr und mehr als Experte wahrgenommen werden.

Und im Netz gibt es Millionen Nutzer, die genau nach dem Fachwissen suchen, über das Sie schreiben. 

Wenn Sie noch mehr darüber erfahren möchten, wie Sie Ihren Expertenstatus zementieren, lesen Sie bitte auch diesen Artikel von mir: 10 Profi-Tipps für Ihren Expertenstatus im Web 2.0.

 

3. So wird heute gekauft: Erst informieren, dann kaufen

Blogs sind voller Informationen

Blogs sind voller Informationen Bildquelle: pixabay/geralt

Hätten Sie das gewusst? 70% der Deutschen suchen zuerst online nach Informationen, bevor sie einen Kauf tätigen. Bei den 25-34-Jährigen sind es sogar 89% (Quelle: Bitkom).

Bevor der durchschnittliche Kunde eine Kaufentscheidung trifft, hat er sich bereits Informationen aus 10 verschiedenen Quellen angeschaut  (Quelle: Google research).

Stellen Sie sich vor, Ihr Blog wäre unter diesen 10 Quellen. Denken Sie mal kurz darüber nach … Dann ist die Chance groß – riesengroß – , dass Sie in der Endausscheidung mit dabei sind und der Kunde vielleicht bei Ihnen kauft.

Im Umkehrschluss: Wenn Sie online nicht gefunden werden, kann kein Kunde Sie in die Kaufentscheidung einbeziehen.

Was machen Sie, wenn Sie etwas kaufen möchten?

Wenn Sie so wie ich gestrickt sind, gehen Sie ins Internet und googeln – und zwar solange, bis Sie ausreichend informiert sind.

Wenn ich suche, dann klicke ich von Seite zu Seite. Und ich liebe Blogs, die voller Informationen sind. Manchmal muss ich mich zwingen, die Sucherei nicht zu übertreiben.

Und irgendwann habe ich so viel Information, dass ich bereit bin für einen Kauf. Und wo bekommt der Leser am meisten Information über ein bestimmtes Produkt?

Richtig, auf Ihrem Blog natürlich, der in jedem Fachartikel höchst wertvolle Informationen für ihn bereithält.

Das bedeutet für Ihren Blog: Je hochwertiger die Informationen auf Ihrem Blog sind, desto mehr Besucher werden Ihren Blog immer und immer wieder besuchen. Sie erinnern sich noch – Google liebt Ihren Blog – und plötzlich lieben ihn auch Ihre Leser. Und Sie gewinnen neue Kunden. 

Doch was passiert, wenn Sie diesen Punkt erreicht haben?

Sie werden als Experte auf Ihrem Fachgebiet wahrgenommen, an dem kein Weg vorbeiführt.

Und jetzt wird Ihr Blog als Drehscheibe für wertvolle Informationen wahrgenommen. 

 

4. Der Blog ist interaktiv

Da sage ich Ihnen nichts Neues: Das Internet schreit geradezu nach Interaktion. Ganz besonders die Sozialen Netzwerke verlangen nach Interaktion. Und was meinen Sie warum die großen Konzerne alle in den Sozialen Netzwerken aktiv sind? Nicht weil es schick ist, sondern weil sie dort mit Ihren Kunden kommunizieren können.

Ihr Blog ist sozusagen die Diskussions-Plattform mit Ihren Kunden.

Und zwar mit einem riesigen Vorteil: Die Öffnungszeiten sind ganztägig. Wenn Sie abends nach Hause gehen, ist Ihr Blog weiterhin im Gespräch mit Ihren Lesern.

Und im Gegensatz  zu einer Webseite ist der Blog nicht starr, sondern dynamisch. Er verändert sich mit jedem neuen Artikel und lädt die Besucher zum Kommentieren und Diskutieren ein. Auf Ihrem Blog ist immer was „los“. 

Und jetzt mal ganz ehrlich:

  • Wo sonst wollen Sie mit Ihren Kunden so einfach kommunizieren?
  • Wie kommen Sie schneller an Kundenmeinungen?

Halten wir also fest: Der Blog ist die Diskussions-Plattform mit Ihren Kunden … und verkürzt so den Kaufprozess.

 

5. Spannende Blogartikel verkürzen den Kaufprozess

Sie wissen es selbst, wie lange es oft dauert vom ersten Kontakt bis zum ersten Auftrag.

Blog verkürzt den Kaufprozess

Blog verkürzt den Kaufprozess

In Fachkreisen spricht man heute von einer „Customer Journey“. Sie beschreibt, wie Ihr potenzieller verschiedene Stadien durchläuft, bis er kauft. Im Detail wird das hier im affenblog sehr eindrücklich und verständlich erklärt.

Wenn Sie allerdings auf Ihrem Blog kontinuierlich guten Content liefern, werden potenzielle Kunden diese Inhalte über Wochen und Monate verfolgen.

Und wenn Sie dann für einen Kauf bereit sind, sind Sie bereits von Ihrer Expertise überzeugt. Der ganze Kaufprozess und das übliche Hin und Her gehen jetzt viel schneller. 

Experten nennen diesen Prozess übrigens Inbound Marketing. Wenn Sie wissen wollen, was das bedeutet, dann finden wir hier eine klasse Definition:

»Inbound Marketing ist eine Marketing-Strategie, die darauf abzielt, von Kunden durch mehrwertige, nützliche Inhalte gefunden zu werden. Inbound (deutsch: ankommen) Marketing geht davon aus, dass Kunden sich ohnehin auf der Suche nach Produkten befinden und lediglich beim richtigen Produkt ankommen müssen.« (https://de.onpage.org/wiki/Inbound_Marketing)

Ganz ehrlich: Sie müssten dumm sein, würden Sie diese Möglichkeit leichtfertig verschenken.

 

6. Der Katalysator für Ihren Blog – Die Sozialen Netzwerke

Soziale Netzwerke lieben Blogs

Soziale Netzwerke lieben Blogs Bildquelle: pixabay Alexas_Fotos

Ist Ihnen das schon mal passiert? Aufgrund einer Empfehlung haben Sie ein Produkt gekauft. Diese Mundpropaganda ist die billigste, einfachste und schnellste Art der Werbung.

Nur dumm, dass die Reichweite begrenzt ist.

Kein Problem, denn heute gibt es das Web 2.0. Und damit sind Ihre Möglichkeiten geradezu gigantisch.

Denn plötzlich können Sie die Reichweite Ihres Blogs exponentiell vervielfachen.

Sie schreiben einen Blogartikel, posten ihn bei Xing, twitter, facebook, Google+ und mit einem Schlag können ihn Tausende von Menschen lesen. Denn eines ist doch ganz klar: Ihre potenziellen Kunden sind im Internet unterwegs.

Was Ihre Aufgabe jetzt ist: Finden Sie heraus, in welchem Sozialen Netzwerk, auf welcher Plattform, in welchen Foren sind Ihre potenziellen Kunden. Genau dorthin gehören Ihre Blogartikel mit höchstem Mehrwert für Ihre Kunden.

 

7. Spannende Blogartikel schreiben: Legen Sie los!

Schon Goethe wusste es:

»Es ist nicht genug zu wissen – man muss auch anwenden. Es ist nicht genug zu wollen – man muss auch tun.«

Warten Sie nicht auf morgen, sondern starten Sie direkt heute!

 Mein Tipp: Erfinden Sie das Rad nicht neu, sondern suchen Sie einen Profi-Anbieter, der Ihnen einen fertigen WordPress Blog anbietet.

Als ich meinen Blog aufgesetzt habe, war ich der Meinung, dass ich alles selbst mache. Das hat mich sehr viel Zeit und Nerven gekostet. Machen Sie diesen Fehler nicht, sondern gehen Sie zu einem Experten. „So weit so gut“, höre ich Sie schon sagen, „das kostet doch richtig viel Geld.“ Ja, ganz richtig, wenn Sie an den Falschen geraten

Und jetzt? Sie haben eine leise Ahnung, dass Sie jetzt einen Blog starten sollten. Gut, dann tragen Sie Ihre Daten hier in das Formular ein und ich melde mich schnellstmöglich bei Ihnen. Einverstanden?

 

Mit diesem Eintrag stimmen Sie zu, dass Ihre Angaben aus dem Kontaktformular zur Beantwortung Ihrer Fragen erhoben und verarbeitet werden.


 

 

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