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Social Media in der B2B Kommunikation:
Mit diesen fünf Schritten werden Sie garantiert Erfolg haben!

Social Media

Social Media – pixabay 200795

Immer mehr B2B Unternehmen entscheiden sich für die Kommunikation in den sozialen Netzwerken. Absolut sinnvoll, wie ich finde.

Denn auch wenn die B2B Branchen hauptsächlich von den eigenen Netzwerken leben, haben soziale Netzwerke ein enormes Potential für sie:

Dort können Unternehmen nämlich nicht nur ihre Markenbekanntheit ausbauen, sie können auch ihre Zielgruppen ansprechen und sogar neue Kunden gewinnen.

Soziale Netzwerke sind auch als Instrument zur Imagebildung bestens geeignet. Unternehmen, die direkt mit ihren Kunden in den sozialen Netzwerken kommunizieren, vermitteln offenes und positives Image gegenüber potenziellen Kunden.

Vorausgesetzt, die Kommunikation funktioniert: d.h. die Nachrichten und Kommentare der Fans und Follower werden zeitnah bearbeitet und sie bekommen echte Antworten und keine automatisierte Rückmeldungen.

Wer richtig gute Inhalte erstellt, kann sich als Experte in seinem Bereich positionieren. Mit diesen Inhalten können sie dank Twitter und Facebook auch die Online-Multiplikatoren schnell erreichen. So funktioniert auch das Agenda-Setting für B2B-Unternehmen dank sozialen Netzwerken deutlich leichter.

 

Schritt Nr. 1 – Hochwertige Inhalte erstellen

Qualität

Qualität – pixabay 787673

Egal in welcher Branche das Unternehmen tätig ist, es kommt immer auf hochwertigen Content an. Gerade B2B Unternehmen können von ihrem Know-How und Expertenwissen profitieren, indem sie ihr Insider-Wissen mit den Fans und Followers teilen – sei es Berichte über Branchentrends, Kommentare zu Innovationen, über eigene Prognosen oder die Unternehmensnews.

Unabhängig von der Branche hat jedes Unternehmen spannende Geschichten. Sie müssen nur richtig aufbereitet werden. Entwickeln Sie für Ihr Unternehmen Storys, die Emotionen wecken, Werte transportieren, Ihre Marke und Ihre Produkte professionell inszenieren und ein klares Bild von Unternehmen in den Köpfen der Konsumenten schaffen.

Wichtig: diese Storys müssen selbstverständlich für Social Media aufbereitet sein: also kurz, spannend und interaktiv sein. Wer es schafft, dauerhaft gute Inhalte zu produzieren, kann nicht nur seine Bekanntheit erhöhen, sondern wird auch als Experte in seinem Gebiet wahrgenommen.

 

Schritt Nr. 2 – Strategie entwickeln

Strategie

Strategie – pixabay 424556

Facebook, Twitter oder Xing? Auf welchen Plattformen sollen B2B Unternehmen aktiv werden? Die meisten Menschen sind auf Facebook, Twitter eignet sich hervorragend für einen Dialog und Xing ist doch DIE Adresse, wenn es um die geschäftliche Kontakte geht.

Die eigentliche Frage sollte aber nicht heißen, welches Plattform ist besser, sondern wo findet man seine Zielgruppe.

Wenn man z.B. mit seinen Investoren aus dem Ausland kommuniziert, dann ist ein LinkedIn-Profil am sinnvollsten und wenn man seine Kooperationspartner anspricht, die auf Facebook präsent sind, dann sollte Facebook ebenfalls die erste Wahl sein. Finden Sie heraus, wo sich Ihre Zielgruppe aufhält.

Führen Sie dazu Interviews mit Ihren Kunden durch, organisieren Sie Diskussionsrunden, analysieren Sie die neusten Social Media Studien und führen Befragungen unter Experten durch.

Strategische Vorgehensweise bedeutet, dass man nur die relevanten Kanäle aussucht und sie mit Unique Content bespielt statt sich auf allen Kanälen anzumelden.

 

Schritt Nr. 3 – Erfolge richtig messen

Erfolge messen

Erfolge messen – pixabay 629659

Im Gegensatz zu B2C Branchen wird der Erfolg im B2B Bereich nicht nur mit der Anzahl der eigentlichen Verkäufe gemessen. B2B Social Media Marketing verfolgt auch andere Ziele.

Wie z.B. die klassischen PR-Ziele, die nicht immer in Zahlen gemessen werden können (Markenbekanntheit erhöhen oder die Kundenbindung stärken). Wer aber quantitative Ergebnisse messen will, muss auch seine Ziele in Zahlen ausdrücken.

Konzentrieren Sie sich nicht nur auf der Entwicklung der Fan-Anzahl und der Anzahl der Shares. Sie sagen nicht viel über den eigentlichen Erfolg der Social Media Marketing-Strategie aus. Berücksichtigen Sie bei der Messung auch die Reichweite, die Nutzeraktivität und die Conversionsrate. Auch die Qualität Ihrer Kontakte spielt eine entscheidende Rolle.

Im Unterschied zu manchen B2C Marken, die ihr Produkt an ein möglichst breites Publikum verkaufen wollen, lautet das Motto bei B2B-Marken – „Qualität statt Quantität“. Deshalb sollten Sie nicht die Anzahl der Fans, sondern die Anzahl der qualitativen Kontakte messen.

 

Schritt Nr. 4 – Mit der Community kommunizieren

Erfolge

Erfolge kommunizieren – pixabay 33944

Es reicht nicht nur einmal monatlich die Posts laut Redaktionsplan hochzuladen. Der regelmäßige Check nach neuem Feedback gehört auf jeden Fall zu der erfolgreichen Social Media Arbeit dazu.

Ob Lob oder kritische Anmerkungen – man muss als Unternehmen immer reagieren und alle Fragen beantworten, egal wie oft sie in der Vergangenheit bereits gestellt wurden.

Vermeiden Sie ausformulierte Floskeln und geben Sie Ihren Fans immer konkrete Antwort auf ihre Fragen.

Social Media Guides helfen Ihnen dabei, immer einheitlich nach außen aufzutreten. Darin können Sie ausschreiben, wie man auf die typischen Fragen reagieren soll, welche Informationen nicht veröffentlicht werden dürfen und wie man mit den Fans und Followers kommuniziert. 

 

Schritt Nr. 5 – Zeitaufwand optimieren

Zeit

Zeit – pixabay 147257

Social Media kann richtig viel Zeit in Anspruch nehmen und das wird oft unterschätzt. Viele Unternehmen geben ihren Social Media Auftritt allein auf diesem Grund auf. Wer aber seine Arbeitsprozesse optimiert, kann viel Zeit einsparen und trotzdem qualitative Inhalte liefern.

Es gibt viele Tricks, die helfen Ihre Arbeit zu optimieren. Zum Beispiel regelmäßige Redaktionspläne. Sie sind nicht nur wichtig um die Social Media Arbeit zu strukturieren, sondern auch um einen regelmäßigen Publikationsrythmus zu gewährleisten.

Fertige Redaktionspläne kann man ganz einfach mit Hilfe von Auto-Publish Tools wie Buffer oder Hootsuite veröffentlichen. Doch hier ist Vorsicht geboten. Wenn Sie ein Post über Ihr Produkt schreiben, das perfekt für die heißen Tage passt, dann achten Sie darauf, dass er auch tatsächlich an einem heißen Tag und nicht an einem verregneten Herbsttag online geht.

Über den Autor

Matthias Böhmichen ist Gründer und Inhaber der Internet-Agentur astiga media. Er berät mittelständische Kunden zu den Themen Internetauftritt, Social Media und Video-Marketing. Außerdem betreibt er den Blog Unternehmer-Portal.net.

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Von | 2018-04-06T17:53:52+00:00 15. August 2015|Kundenakquise, Marketing, Vertrieb|Kommentare deaktiviert für Social Media in der B2B Kommunikation

Über den Autor:

Günter W. Heini hilft seit über 25 Jahren kleinen und mittelständischen Kunden mehr Wachstum zu erzielen. Er war über 20 Jahre im internationalen Vertrieb und Marketing (als Dipl.-Ing. Maschinenbau) in führenden Positionen tätig. Und arbeitet heute als selbstständiger Verkaufs- und Werbetexter und Vertriebsconsultant. Mit seiner Erfahrung hilft er die Marketing- und Vertriebsprozesse seiner Kunden zu optimieren.