Morgenritual

Ich weiß nicht, ob Du ein Morgenritual hast, ich habe eines…

Morgenritual. Bildquelle: pixabay, sunset-3087474_1920

Morgenritual. Bildquelle: pixabay, sunset-3087474_1920

Wobei ich das immer wieder variiere, aber es ist mir wichtig, dass ich jeden Tag mit einem Morgenritual starte. Nicht sklavisch, denn es gibt  Tage, da ist es etwas schwierig. Wenn ich um 4 Uhr morgens aufstehe, weil ich mit dem Auto 5 Stunden zu einem Kundentermin fahren muss (kommt sehr selten vor), dann fällt das Morgenritual aus, wie Du dir sicher vorstellen kannst. Sonst müsste ich ja schon um 3 Uhr aufstehen…

Aber an „normalen“ Tagen starte ich mit meinem Morgenritual…

Jetzt willst Du wissen, wie das aussieht, stimmt´s? Zur Zeit so:

Gerade praktiziere ich einige Übungen, die Tony Robbins empfiehlt. Und die sehen so aus:

⇒ Erstens gehe ich einen Tag zurück und rufe mir drei Dinge ins Gedächtnis, für die ich wirklich dankbar bin. Ich stelle sie mir vor und sage DANKE. 

⇒ Zweitens stelle ich mir vor, wie in mir eine unendlich große Kraft steckt. Eine Kraft, die in jedem Menschen steckt. Eine Kraft, die dafür sorgt, dass wir Krankheiten und Infekte überstehen können, dass Wunden automatisch verheilen, eine Art Selbstheilungskraft.

Und ich stelle mir vor, wie in mir eine Kraft steckt, mit der ich größte Hindernisse überwinden kann. Eine Kraft, die mir Mut und Courage gibt, große Dinge anzupacken. 

⇒ Drittens stelle ich mir die Dinge vor, die ich gerne erreichen möchte. Das, was ich heute erreichen will, aber auch Dinge in einem längerfristigen Zeitraum. Ich stelle sie mir so genau und so authentisch wie möglich vor. 

Übrigens, diese Übung hat einen praktischen und unschätzbar wertvollen Nebeneffekt: Ich trainiere mein Vorstellungsvermögen. Und das ist enorm wichtig, wenn Du dein Vorstellungsvermögen trainierst. Denn schon Albert Einstein sagte:

„Fantasie ist wichtiger als Wissen, denn Wissen ist begrenzt.“

Und ein anderer kluger Kopf sagte einmal:

„Was der Mensch sich vorstellen kann, das kann er auch erreichen.“

⇒ Als nächstes starte ich meine Bibel App (habe ich auf mein Tablet geladen) und höre mir den Vers des Tages an. Ich höre mir nicht nur den einen Vers, sondern den gesamten Bibelabschnitt an. Meist höre ich mir das zweimal, vielleicht sogar dreimal an.

Danach schreibe ich mir ein oder zwei markante Stellen in mein Tagebuch auf und was sie für mich bedeuten. Das mit dem Tagebuch mache ich übrigens seit Jahrzehnten und ich kann es wärmstens empfehlen…

Übrigens, wenn Du erfahren willst, welche unglaublich positiven Auswirkungen das Führen eines Tagebuches auf dein Leben haben kann, dann lies mal diesen hervorragenden Artikel von Benjamin Hardy. „Why keeping a daily journal could change your life.“

Langsam komme ich zum Ende und beschließe das Morgenritual mit einer kurzen Meditation. 

Das war´s, das ist mein Morgenritual, das ich so gut wie immer praktiziere. Nichts Spektakuläres, aber regelmäßig…

So weit, so gut, doch heute früh war das Ganze aus irgendeinem Grund ein bisschen ausführlicher. Und mit der Grund für diesen Artikel… interessant…

Doch der Reihe nach. Also, was ist passiert?

Während der Meditation fiel mir eine Aussage meines Kindheitshelden ein. Einer, der bis heute mein Vorbild und Held geblieben ist: Albert Schweitzer, der berühmte Arzt, Philosoph, evangelische Theologe, Organist, Musikwissenschaftler, Pazifist, guter Freund Albert Einsteins und Friedensnobelpreisträger 1953. 

Nebenbei gefragt: Wer ist dein Hero, dein großer Held, den Du bewunderst? Superman, Nelson Mandela, Mahatma Gandhi, Mutter Teresa, Lady Diana…

Mein Lieblingsbuch

Mein Lieblingsbuch

Jedenfalls habe ich seit Kindheitstagen einen besonderen Bezug zu Albert Schweitzer. 

Vielleicht hängt es damit zusammen, dass er einige Jahre im Kurort Königsfeld (im Schwarzwald) gewohnt hat. Ich bin in einem kleinen Dörfchen (gehört zu Villingen-Schwenningen) aufgewachsen, das nur 10 km entfernt von Königsfeld liegt.

Als Jugendlicher bin ich oft mit dem Fahrrad nach Königsfeld gefahren und habe einfach dieses Haus besucht, obwohl er natürlich nicht mehr dort gewohnt hat.

Aber mich hat einfach fasziniert, wie er viele Jahre seines Lebens im Urwaldhospital in Lambarene gelebt und geopfert hat, obwohl ihm mit seiner enormen Begabung beruflich die ganze Welt offengestanden hätte.

Das fasziniert mich bis heute … und hat übrigens heute früh in mir den Wunsch geweckt Entwicklungshelfer zu werden (dazu gleich mehr). 

 

⇒ Hier ist der Spruch, der mich seither begleitet:

„Ich will unter keinen Umständen ein Allerweltsmensch sein. Ich habe ein Recht darauf, aus dem Rahmen zu fallen – wenn ich es kann.

Ich wünsche mir Chancen, nicht Sicherheiten. Ich will kein ausgehaltener Bürger sein, gedemütigt und abgestumpft, weil der Staat für mich sorgt. 

Ich will dem Risiko begegnen, mich nach etwas sehnen und es verwirklichen, Schiffbruch erleiden und Erfolg haben. 

Ich lehne es ab, mir den eigenen Antrieb mit einem Trinkgeld abkaufen zu lassen.

Lieber will ich den Schwierigkeiten des Lebens entgegentreten, als ein gesichertes Dasein zu führen, lieber die gespannte Erwartung des eigenen Erfolges als die dumpfe Unruhe Utopiens.

Ich will weder meine Freiheit gegen Wohltaten hergeben, noch meine Menschenwürde gegen milde Gaben.

Ich habe gelernt, selbst für mich zu denken und zu handeln – der Welt gerade ins Gesicht zu sehen und zu bekennen: Dies ist mein Werk!

Das alles ist gemeint, wenn wir sagen: Ich bin ein freier Mensch.“

Albert Schweitzer

Dieses Zitat finde ich einfach klasse. Jedes Mal, wenn ich es lese, läuft es mir kalt den Rücken runter und fasziniert mich von Neuem. Es ist ein Zitat für Menschen,

  • die etwas wagen
  • die ein Risiko eingehen
  • die etwas anpacken
  • unternehmerisch tätig werden und sich der Gefahr aussetzen, Schiffbruch zu erleben 

Was Albert Schweitzer beschreibt, habe ich selbst erlebt und zwar richtig intensiv …

 

Ich bin dem Risiko begegnet, und zwar ganz konkret …

… falls Du es noch nicht weißt, aber in meinem früheren Leben arbeitete ich als Dipl. Ing. Maschinenbau für ein japanisches Unternehmen im Vertrieb.

Von Deutschland aus haben wir deren Produkte (erstklassige Dieselmotoren) von Südosteuropa bis nach Zentralasien verkauft. Ich kümmerte mich um den Vertrieb in insgesamt 15 Ländern und betreute die 15 Auslandsvertetungen.

Das war ein toller Job, der mir sehr viel Spaß gemacht hat. Ich konnte ausgezeichnet mit den unterschiedlichen Kulturen Menschen zusammenarbeiten und ich hatte mit den Auslandsvertetungen ein richtig freundschaftliches Verhältnis…

… nebenbei kümmerte ich mich um das Marketing, schrieb Presse- und Fachartikel, organisierte Messen, entwarf Broschüren und Verkaufsstrategien. Und ich liebte es meine Auslandsvertretungen und deren Kunden zu besuchen in Russland, Polen, Türkei, Schweiz, Österreich, Griechenland, Rumänien etc….

Kurz gesagt: Der Job hat mir riesig Spaß gemacht und ich habe gut verdient. Aber dann kam alles ganz anders… wie so oft im Leben…

 

Ich ging auf volles Risiko…

Ich kündigte und wechselte zu einer christlichen Organisation (Non governmental organisation). Du erinnerst Dich, ich wollte Entwicklungshelfer werden wegen Albert Schweitzer…

Was sollte ich machen? Die Auslandsaktivitäten in Südosteuropa koordinieren und alles neu strukturieren und organisieren.

Für einen Visionär wie mich eine absolute Traumaufgabe

Soweit die Idee… Aber wir alle wissen: Manchmal klaffen Wunsch und Wirklichkeit Welten auseinander.

Mein Idealismus war riesengroß, so groß, dass ich plötzlich mit weniger als 50 Prozent Gehalt zufrieden war … schon erstaunlich, wozu wir manchmal bereit sind. Aber schließlich war es mal mein Traum, Entwicklungshelfer zu werden (ja genau, wegen Albert Schweitzer). So was Ähnliches wollte ich jetzt machen…

… doch dann kam alles ganz anders. Als es an die Ausführung ging und ich startete, sah plötzlich alles ganz anders aus. Diejenigen, die mir vorher gesagt hatten, du kannst alles neu, alles anders, alles besser machen, sagten mir plötzlich:

  • Wir können das nicht ändern, was werden die Spender sagen?
  • Das war schon immer so…
  • Wir können nicht alles umkrempeln…
  • Wir müssen die Dinge behutsam ändern…

Um ehrlich zu sein, ich fühlte mich ziemlich verarscht, um es vorsichtig auszudrücken.

So als würdest du einem geborenen Rennpferd sagen, zukünftig wirst du den Pflug ziehen. So fühlte ich mich nach diesen rückwärts gewandten Aussagen…

Du kennst die Sprüche, die reflexartig fallen, wenn es um Veränderung geht. Denn der Mensch will grundsätzlich keine Veränderung, denn Veränderung schafft immer Unbehagen, vor allem, wenn wir die Komfortzone verlassen…

 

Um es kurz zu machen, für mich brach eine Welt zusammen, eine komplette Lebensphilosophie…

Mit größter Leidenschaft, Freude und Motivation und der Erwartung, Menschen zu helfen, gestartet, hatte ich plötzlich das sauschlechte Gefühl, ich bin in einem ganz schlechten, üblen, miesen Film gelandet…

… dumm war nur, es war kein Film, es war die Realität, es war grausame Realität. Zurück ging nicht mehr, mein Job war längst besetzt. Dumm gelaufen, könnte man sagen… 

Ist Dir das vielleicht auch schon einmal passiert? Du träumst nachts grausame Dinge, der blanke Horror, ein ganz schlechter Film läuft in deinem Kopf ab. Irgendwann wachst Du schweißgebadet auf… Gott sei Dank, nur ein Traum. 

… so fühlte ich mich mit dem klitzekleinen Unterschied:

Es war kein Traum, kein schlechter Film, es war Realität…

 

Um die lange Story kurz zu machen…

… ich ging zurück in den wohlvertrauten Vertrieb, wo ich den Stallgeruch kannte und mein Herz aufging, wenn ich Kundenbeziehungen verbessern konnte oder neue starten konnte. Weil es um Menschen ging und geht. Das war und ist meine Welt…

… dass dies genau in der Zeit der letzten Weltfinanzkrise war (manche erinnern sich noch dunkel an den 15. September 2008, als die Investmentbank Lehman Brothers zusammenbrach und die weltweit größte Wirtschafts- und Finanzkrise der Nachkriegszeit auslöste) war sicher kein optimales Timing…

… sondern eher von der Kategorie „dumm gelaufen“.  

Denn in dem großen Industriebetrieb (über 10.000 Mitarbeiter), in dem ich als Key Account Manager anheuerte, schlug die Krise voll durch und der Umsatz brach dramatisch ein (ich meine, es waren bis zu 40% auf dem Höhepunkt).

Na ja, und plötzlich 40% weniger Umsatz ist heftig. Ein Kleinbetrieb überlebt das kaum… oder wer in der Probezeit ist, verliert seinen Job… 

… mich erwischte es nicht irgendwann, sondern ausgerechnet am letzten Tag der Probezeit, nach genau 6 Monaten. Es war kurz vor Feierabend, als sie mir einen Brief in die Hand drückten – ohne jede Vorwarnung.

Ich las noch „aus betrieblichen Gründen“, dann war dieses Kapitel abrupt beendet… 

… mich trennten läppische 2 Stunden von der Festanstellung, die am nächsten Tag begonnen hätte … so als ob Dir bei 200 Stundenkilometern auf der Autobahn der Sprit ausgeht und der Motor urplötzlich streikt…

Irgendwie hatte ich das Gefühl, der schlechte Film war noch nicht zu ENDE… dazu gleich mehr…

Doch dann erinnerte ich mich…

 

Ich hatte mal einen Traum…

Ich wollte Schriftsteller werden und erinnerte mich an dieses Zitat von Albert Schweitzer …

„Ich will dem Risiko begegnen, mich nach etwas sehnen und es verwirklichen, Schiffbruch erleiden und Erfolg haben.“

Die Sehnsucht zu schreiben war immer da, vom ersten Schultag an… als Jugendlicher hatte ich den ersten Krimi geschrieben. 

Und in meinen Vertriebsjahren hatte ich ebenfalls sehr viel geschrieben: Fachartikel, Erfolgsstorys, Broschüren, Presseartikel, Webseiten…

Jetzt war die Chance da, sie lag vor meinen Füßen, unübersehbar. Ich konnte gar nicht anders, ich MUSSTE! Das Schicksal hatte mich dazu getrieben. 

⇒ Okay, um ehrlich zu sein. Der schlechte Film war tatsächlich noch nicht zu Ende, es folgten weitere Episoden… gleich mehr dazu…

In dem Jahr (2009) suchte ich wie verzweifelt einen Job, fuhr von einem Vorstellungsgespräch zum nächsten, aber die Konditionen waren für einen erfolgreichen Vertriebsleiter lächerlich… eben der Krise geschuldet.

Hatte sogar ein Vorstellungsgespräch bei einem Unternehmen in Tirol/Österreich. Dieses wurde 1487 (!!) als Hüttenbetrieb vom schwäbischen Kaufmannsgeschlecht der Fugger gegründet. Auch da kein Erfolg…

Heute stellt dieses Unternehmen die weltweit größten Gasmotoren sowie Blockheizkraftwerke her. Und es ist einer meiner besten Kunden. Interessante Randnotiz: In meinem ersten Job nach dem Studium konstruierte ich riesige Generatoren, einer der Kunden damals war genau dieses Unternehmen. 

⇒ Zurück zum Thema…

Um die Story abzukürzen, ich hatte zwei weitere Führungsjobs, die beide nicht länger als ein Jahr hielten. Zuletzt war ich Vertriebsleiter in einem 100-Mann-Betrieb, der über 100 Jahre alt war. Aber das war von Anfang an ein Rohrkrepierer. Rate mal warum…

Nun, wenn ein Unternehmen über 100 Jahre alt ist, dann gibt es üblicherweise nach dieser langen Zeit zwei Szenarien:

  1. Das Unternehmen ist heute ein Weltmarktführer, weil es sich permanent verbessert hat und ist oft noch im Familienbesitz.
  2. Das Unternehmen kommt so über die Runden, war vielleicht schon einmal insolvent. Das vorherrschende Denken ist meist: „Das haben wir schon immer so gemacht.“ oder „Anders kann man das nicht machen.“

Ich bin sicher, Du weißt, in welchem Unternehmen ich war… kleiner Tipp: es war Nr. 2

Heute bin ich dankbar! Das Risiko, von dem Albert Schweitzer spricht, hat sich gelohnt, wenn auch mit einigen Umwegen!

Heute helfe ich, marktführenden Firmen aus dem Mittelstand Ihr Marketing auf Spitzenniveau zu bringen.

Und das ist dringend notwendig, denn…

… wie du weißt, ist der deutsche Mittelstand, und dort vor allem der Maschinenbau Weltklasse (das ist Thema dieses Buch, das ich übrigens sehr empfehlen kann).

Sie haben erstklassige Produkte, die Prozesse sind optimiert und sie sind auf dem Weltmarkt absolut wettbewerbsfähig.

Doch wie lange noch? Mittlerweile haben Unternehmen wie amazon, Google oder Zalando längst ein Erfolgsgeheimnis entdeckt und nutzen es schamlos für sich:

Sie haben ihr Marketing längst automatisiert. Sprich, sie reden nicht nur von Digitalisierung, sie nutzen es. 

Und da hinkt der deutsche Mittelstand meines Erachtens gewaltig hinterher. Frank Thelen, einer der Investoren in „Die Höhle der Löwen“ thematisiert dies übrigens in diesem Artikel.

Auch das Marketing muss optimiert, spricht automatisiert werden, um auch über das Internet Kunden zu gewinnen. 

⇒ Und es ist meine Mission, den Marktführern zu helfen ihre marktführende Position zu halten, indem sie auch ihr Marketing auf Weltniveau bringen. 

⇒ Zurück zu dem, was ich erlebt habe. Sicherlich kennst Du das auch. Manchmal hast Du eine Pechsträhne, du kannst nichts dagegen machen, oder? 

 

Was ich Dir sagen will …

Doch ganz egal, an welchem Punkt Du Dich gerade befindest.

Angestellt, selbständig, arbeitslos, in Umorientierungsphase, auf Jobsuche …

⇒ Es lohnt sich…

  • dem Risiko zu begegnen
  • sich nach etwas zu sehnen
  • und es zu verwirklichen
  • Schiffbruch zu erleiden und Erfolg zu haben.

» Es ist immer besser als nichts zu tun und abzuwarten. 

Es lohnt sich, den Tag mit einem Morgenritual zu beginnen. Nicht umsonst heißt es „Morgenstund hat Gold im Mund“. Denn… 

 

Vielleicht würdest Du es später bereuen…

Was Sterbende bereuen

Was Sterbende bereuen

Vor einiger Zeit las ich ein sehr interessantes Buch mit dem Titel „5 Dinge, die Sterbende am meisten bereuen“.

Worum geht es in dem Buch? Die Australierin Bronnie Ware hat mehrere Jahre lang Sterbende bis zu ihrem letzten Atemzug begleitet und ihnen genau zugehört.

Was diese Menschen vor ihrem Tod beschäftigte, davon handelt ihr Buch.

Bronnie Ware selbst hat aufgrund dieser Erfahrung beschlossen, nur noch das zu tun, was sie wirklich will. Denn, so sagt sie, „ich weiß ja, was ich sonst bereue.“

» Also, bevor Du aufgibst, Deinen Traum vergisst, resignierst, dann lies´ dieses Buch und lerne daraus, es ist immer besser dem Risiko zu begegnen als nichts zu tun.«

Du könntest es sonst bereuen, wie viele der Menschen, die Bronnie Ware kurz vor ihrem Tod befragt hat. 

 

Am Schluss die persönliche Frage an DICH…

  • Was ist Deine persönliche Geschichte? 
  • Welche Erfahrungen hast Du gemacht?
  • Was ist Dein Lieblingszitat?
  • Und was hat Dir Mut gemacht, wenn Du dachtest, es geht nicht mehr weiter?

Bin gespannt, erzähle mir davon …

Und jetzt? Ich wünsche Dir viel Mut, Sehnsucht und großartige Momente! Mach´s gut!

 

Übrigens, wenn Du nach Morgenritual googelst, wirst Du staunen,  wie viele Ergebnisse Du dazu findest. Einige davon kann ich Dir empfehlen zu lesen. Z. B.

Early Birds – 4 Morgenrituale erfolgreicher Unternehmer 

12 Aktivitäten erfolgreicher Menschen vor dem Frühstück

Die 10 stillen Rituale erfolgreicher Menschen

https://karrierebibel.de/morgenrituale/

Und für die, die gerne englisch lesen…

This morning ritual will save you 20+ hours per week

Eine von vielen Möglichkeiten zu meditieren finden Sie hier. 

Erfolg ist möglich – mit einem guten Morgenritual.

Von | 2018-07-06T07:11:08+00:00 20. Januar 2018|BLOG|3 Kommentare

Über den Autor:

Günter W. Heini ist Vertriebsexperte und Verkaufs- u. Werbetexter.Er war über 20 Jahre im internationalen Vertrieb und Marketing (als Dipl. Ing. Maschinenbau) in führenden Positionen tätig.Heute hilft er seinen Kunden den Vertrieb besser zu organisieren und mehr Neukunden zu gewinnen. Seine Spezialität: verkaufsstarke Werbetexte, zündende Vertriebskonzepte, durchschlagende Marketingstrategien.SEIN MOTTO: Ich helfe meinen Kunden erfolgreich zu werden. Sie finden mich auch bei Google+: +Günter Heini

3 Comments

  1. […] Was Ihnen noch helfen kann, ist ein gutes Morgenritual! […]

  2. Günter W. Heini 30. Januar 2018 um 08:28 Uhr

    Klasse, freut mich. Halte deinen Traum hoch, glaube an Dich und deine Fähigkeiten. In Dir steckt viel mehr als du glaubst. Es lohnt sich an seinem Traum festzuhalten. Übrigens, ein sensationell gutes Buch zu diesem Thema: “Der Alchmist” von Paulo Coelho. Sehr zu empfehlen. Lies es!

  3. Susanne 20. Januar 2018 um 16:34 Uhr

    Wow, diese Worte erreichen mich mitten im der Umorientierung… Gibt mir Mut, weiter zu kämpfen, zu akzeptieren und an mir zu arbeiten….

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