Brillante Verkaufstexte – Die 10 besten Tipps!

Wie Sie die brillantesten Verkaufstexte schreiben, die wie geschnitten Brot verkaufen!

Brillante und erfolgreiche Verkaufstexte schreiben möchten alle, die mit diesen Texten etwas erreichen wollen. Stimmt´s?

Nämlich, dass die Leser so angesprochen werden, dass Sie am Ende die gewünschte Handlung ausführen:

Sie bestellen das beschriebene Produkt bzw. die Dienstleistung.

Das hört sich leicht an, mögen Sie einwenden.

Denn es kommt ja nur darauf an, das Produkt so genau wie möglich zu beschreiben. Ganz so trivial ist es doch nicht, darum werde ich in 10 Schritten das Geheimnis für erfolgreiche und brillante Verkaufstexte entlüften.

 

 

1. Sie wollen doch an Ihre Zielgruppe verkaufen? An wen denn sonst? 

Sie haben sicherlich ein gutes, vielleicht sogar ein sehr gutes Produkt, das Sie mit dem Verkaufstext verkaufen möchten.

Nehmen wir an, Sie würden Ferraris verkaufen. Dann wäre Ihre Zielgruppe sehr spezifisch.

Sie ist wohlhabend, vielleicht Unternehmer, gut gebildet, mit viel Freizeit und mit vielen Annehmlichkeiten. Würden Sie Mittelklassewagen verkaufen, hätten Sie eine ganz andere Zielgruppe, vor allem ein viel größere.

Sie verstehen also, dass Sie zuerst Ihre Zielgruppe definieren müssen. Je mehr Sie über Ihre Zielgruppe wissen, desto besser können Sie Ihren Verkaufstext schreiben.

Vielleicht hilft es Ihnen, wenn Sie sich in Gedanken vorstellen, dass Sie mit einem typischen Kunden über genau Ihr Produkt sprechen. Sie erzählen so mit größter Leidenschaft und Begeisterung, dass Ihr Gesprächspartner regelrecht von Ihrer Begeisterung überrollt wird.

Eine gute Übung wäre: Stellen Sie sich vor, Sie sitzen mit einem Ferrari-Besitzer in einem Straßencafe. Es ist warm, die Sonne scheint und Sie beide sind bester Laune. Und jetzt erzählt der Ferrari-Fahrer ...

  • ... was für ein Typ er ist. 
  • ... was er liebt. 
  • ... was ihm wichtig ist.
  • ... wovon er träumt.
  • ... wo er am liebsten Urlaub macht.
  • ... was sein Lieblingsessen ist. 
  • ... usw. 

Lassen Sie ihn einfach erzählen ... 

Je mehr Sie über ihn erfahren, desto leichter wird es Ihnen fallen, dieses Wissen zu nutzen, wenn Sie den Verkaufstext schreiben.  

Sie sehen also, die Zielgruppe ist wichtig. 

Übrigens, wenn das mit dem Cafe nicht klappt, dann empfehle ich Ihnen folgendes:

Mein Geschäftspartner Frank Welsch-Lehmann hat eine klasse Übersicht erstellt, wie man innerhalb von wenigen Minuten seine Zielgruppe so exakt wie möglich beschreibt.

Hier können Sie sich die Anleitung herunterladen. 

 

2. Was ist das Ziel Ihres Verkaufstextes? Welch eine Frage ...

Das ist doch eine dumme Frage, oder nicht? Natürlich kennen Sie das Ziel Ihres Verkaufstextes:

er soll verkaufen.

Na ja, so selbstverständlich ist das nicht. Denn sonst wären die Responseraten von Verkaufstexten deutlich höher. Also offensichtlich wird beim Texten hin und wieder das Ziel aus den Augen verloren.

IHR Verkaufstext soll verkaufen!

Machen Sie sich folgendes bewusst: Sie haben mit Ihrem Verkaufstext genau eine (nur eine einzige) Chance den Leser zu überzeugen. Es gibt keine zweite Chance. Es ist so, als ob Sie unsterblich verliebt wären und jetzt möchten Sie das Ihrem Partner sagen.

Und Sie wissen, dass Sie nur eine Chance haben. Ihre Worte und Gesten müssen passen. Genau in dieser Haltung sollten Sie Ihren Text schreiben. Denn Sie sind abhängig von Ihrem Leser. Wenn er nicht bestellt, können Sie am Ende des Monats die Gehälter nicht bezahlen.

 

3. In der Kürze liegt die Würze! Sagte mein Lehrer immer ...

Ich erinnere mich noch sehr gut an meine Schulzeit. Vor allem an die Aufsätze, die wir im Deutsch-Unterricht zu schreiben hatten. Meine Aufsätze waren kaum länger als 2 Seiten, während andere 7-8 Seiten schrieben.

Und oft sagte mein Lehrer bei der Rückgabe der Aufsätze zu mir: „In der Kürze liegt die Würze.“

Mit Kürze meine ich nicht unbedingt die Kürze des Verkaufstextes. Wenn Sie beispielsweise die Verkaufstexte des Verlages für die Deutsche Wirtschaft lesen, so sind das oft 10 Seiten und mehr.

Ich weiß das, weil ich diese Firma lange Finanzmailings schreibe. 

Wenn Sie viel zu sagen, wird auch solch ein langer Verkaufstext nicht einschläfernd. Mit Kürze meine ich vielmehr, dass Sie kurz und prägnant schreiben und Füllwörter wie „eigentlich“, „möglicherweise“, „eventuell“ usw. vermeiden.

 

4. Die Headline entscheidet über Erfolg oder Misserfolg!

Wenn es um die Headline geht, möchte ich einen der ganz großen Texter zu Wort kommen lassen: David Ogily. Er sagte über die Bedeutung der Headline:

„Im Durchschnitt lesen 5 mal so viele Menschen Ihre Headline wie Ihren Text. Daraus folgt: Wenn Ihre Headline Ihr Angebot nicht verkauft, haben Sie Ihr Geld raus geschmissen.“

Jetzt übertreibt er aber, denken Sie vielleicht. Schließlich kommt es auf den Inhalt des Textes an.

Sie haben vollkommen Recht, aber Tatsache ist nun mal, dass der Leser zuerst die Headline liest und dann das Post Scriptum (PS). Und das bedeutet für Ihre Headline, dass Sie wie ein „Blitz“ einschlagen muss.

Wenn Sie schon einmal nachts ein Gewitter draußen erlebt haben, haben Sie eine Ahnung davon, wie ein Blitz wirkt. Mit einem Schlag ist es plötzlich taghell. So muss Ihre Headline geschrieben sein.

Die Headline ist entscheidend.

Gute Werbetexter schreiben oft stundenlang eine Headline nach der anderen. Und wenn sie dann 40 oder 50 Headlines geschrieben haben, gehen sie eine nach der anderen nochmals durch. Das ist richtig harte Arbeit.

Aber wenn sie dann schließlich eine super Headline gefunden haben, wissen Sie, dass der Verkaufstext erfolgreich sein wird.

Und ganz nebenbei können Sie nun aus dieser Sammlung von Headlines einige Subheadlines auswählen, sodass sich die Arbeit wirklich lohnt. Und diese Sammlung ist für weitere Text-Projekte wertvoll.

Kommen wir nochmals zurück zum P.S. Vielleicht glauben Sie es nicht, aber die meisten Leser machen folgendes: Bevor Sie einen Text lesen, überfliegen sie ihn. Und schauen sich das P.S. an. 

Diese Eigenart der Leser sollten Sie nutzen. Bauen Sie in das P.S. die Headline mit ein. So liest der Leser die Headline zweimal: Zu Beginn und am Ende des Textes. 

 

5. Schreiben Sie spezifisch

Sie wissen selbst: Sie können sehr spezifisch aber auch sehr oberflächlich schreiben. Sie haben sicher schon mal eine Talkshow mit Politikern verfolgt? Was ist Ihnen dabei aufgefallen?

Dass manche Politiker eine halbe Stunde reden und doch nichts Substantielles sagen. Große Kunst, nicht wahr?

Wenn Sie so schreiben, kann Ihre Headline die beste aller Zeiten sein. Spätestens nach dem dritten Satz wird der Leser eingeschlafen sein oder der Verkaufstext landet im Briefkasten.

Schreiben Sie so, dass der Leser förmlich in den Text hineingezogen wird. Ein Beispiel:

„Ich züchte 27 Arten Blumen auf meinem Grundstück. Sie können an einem Sonnentag 195 unterschiedliche Farbtöne sehen, und wenn es gleichzeitig regnet und die Sonne scheint, können Sie genauso viele Regenbögen sehen.“

Das mag leicht übertrieben klingen, aber ich denke, dass Sie sich dieses Grundstück jetzt in seiner ganzen Farbenpracht vorstellen können, stimmt´s?

 

6. Den Leser interessiert nur der Nutzen

Als Dipl. Ing. Maschinenbau weiß ich um die Technik-Verliebtheit dieser Berufsgruppe. Sie können sehr genau die Eigenschaften eines Produktes erklären. Und genau so sind dann auch die Broschüren, Verkaufsunterlagen und Webseiten.

Aber was ist der Nutzen für den Leser? Gleich NULL. Warum? Weil es den Leser nicht interessiert, wie viele Umdrehungen eine Bohrmaschine macht und wie genial die Bohrmaschine aussieht.

Wenn es um eine Bohrmaschine geht, braucht er ein Bild in seinem Kopf, wie er die Löcher bohrt, während der Bohrer leise, schnell und butterweich den härtesten Beton durchdringt, und das ohne jegliche Anstrengung.

Oder wenn der Verkaufstext ein Software-Produkt beschreibt, dann braucht der Leser ein Bild vor seinem geistigen Auge, wie er ab sofort jeden Tag eine Stunde Zeit spart durch die kinderleichte Bedienung dieser neuen Software.

Für Sie als Texter bedeutet dies, dass Sie die Eigenschaften des Produktes in einen Vorteil, einen Nutzen verwandeln und diesen beschreiben. Wenn Ihnen das gelingt, haben Sie gewonnen und Ihr Verkaufstext wird sensationell verkaufen.

 

7. Fragen Sie nach dem Auftrag

Ich kann mich noch sehr gut erinnern, als ich nach der ersten Stelle nach dem Studium in den Vertrieb wechselte. In den ersten Monaten war es mir fast peinlich, Kunden nach dem Auftrag zu fragen.

Ich dachte, dies sei unhöflich. Erst mit der Zeit erkannte ich, dass ich viel mehr verkaufen konnte, indem ich konkret nach dem Auftrag fragte. Das war eine gute und hilfreiche Erfahrung für mich.

Wenn Sie einen Verkaufstext schreiben, fragen Sie unbedingt nach dem Auftrag. Und nicht nur einmal oder zweimal, sondern dreimal.

Denn wenn Sie nach dem Auftrag fragen, bringen Sie eine gewisse Dringlichkeit ins Spiel, weil Sie einen Druck auf den Leser ausüben.

Sie können im Verkaufstext auch eine zeitliche Komponente ins Spiel bringen. Beispielsweise:

„Bestellen Sie jetzt, denn wir können dieses Angebot nur für einige Tage halten.“

Fragen SIE nach dem Auftrag!

 

8. Schreiben Sie ganz persönlich

Haben Sie schon einmal einen Liebesbrief geschrieben? Dann können Sie sich sicher erinnern, dass Sie ganz persönlich geschrieben haben. Und während Sie geschrieben haben, hatten Sie ganz genau das Bild der Person vor Augen, der Sie diesen Liebesbrief geschrieben haben.

Bevor Sie beginnen, stellen Sie sich einen typischen Kunden vor, so als ob er genau vor Ihnen stünde. Und dann schreiben Sie nur an diese Person.

Schreiben Sie so, als ob Ihre ganze Existenz vom Erfolg dieses Verkaufstextes abhängig wäre. Wenn der Leser Ihre Emotionen spürt, während er liest, ist Ihnen der Erfolg sicher.

 

9. Achten Sie auf die Keywords

Natürlich schreiben Sie nicht für die Suchmaschinen, sondern an Ihre Leser. Aber trotzdem sollten Sie nicht versäumen, die Keywords in einer bestimmten Dichte im Text zu setzen.

Denn Sie wollen ja, dass Ihr Verkaufstext möglichst nur von den Personen gelesen wird, die genau das Produkt oder die Dienstleistung benötigen, welche Sie anbieten.

Sie sollten darauf achten, dass Ihr Keyword mit einer Dichte von etwa 4 % im Text vorkommt. Fügen Sie die Keywords so ein, dass der Text immer noch flüssig und verständlich zu lesen ist.

Denn wenn Sie hier übertreiben, wird Ihr Verkaufstext nicht gelesen, weil die Formulierungen nicht mehr flüssig sind.

 

10. Am Ende kommt die Politur

Wenn Sie Ihr Auto gewaschen haben, kommt in der Regel die Politur. Sie wischen alle Wassertropfen ab und bringen den Lack so richtig zum Glänzen. Genau so sollten Sie auch Ihren Text zum Glänzen bringen.

Wenn Sie zu Ende geschrieben haben, legen sie den Verkaufstext erst mal zur Seite und lassen ihn vielleicht ein oder zwei Tage liegen. Dann mit etwas Abstand folgt die Politur. Jetzt feilen Sie noch etwas an der Formulierung.

Vielleicht suchen Sie noch einige Synonyme, die noch besser beschreiben. Und wenn dann alles glänzt und wunderbar passt, kommt die Krönung: Die Veröffentlichung. Aber jetzt sind Sie sicher, dass es ein Erfolg wird.


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